Die große Bulli-Verwandlung

Als wir Jan das erste Mal getroffen haben, schaute er aus dem Fenster eines heruntergekommenen Wohnwagens. Es war auf dem Festival, er uns sein Kumpel Linus haben sich direkt an unseren Platz gestellt. Ein kurzer Blick in die Augen und es war klar: Das wird ein lustiges Festival. Es stellte sich schnell heraus, dass dieser Wohnwagen ihr Festival-Gefährt ist – und nur zu diesem Zweck überhaupt noch bewegt wird. Das Herz von Jan schlug schon da für ein ganz anderes Fahrzeug: Ein VW-Bulli.

Entdeckt hatte er seinen mobilen Traum, als er mit seinem Vater im Urlaub war. Auf dem Weg in den Süden sahen sie den Wagen, der seine besten Zeiten ganz offensichtlich schon hinter sich hatte. Und dennoch konnten sie ihn auf dem Rest der Fahrt nicht vergessen. Also fuhren sie zurück und machten das Ding klar. Seit dem steht der Wagen in Vechta. Nur wenn man ihn heute sieht, könnte man fast denken, dass es sich um ein ganz anderes Fahrzeug handelt – so viel hat Jan daran getan. Was genau er gemacht hat, wie er den Wagen nutzt und vor allem , was der Spaß gekostet hat, verrät Jan im Podcast.

Markus Barth: Die Kontrolle abgegeben

Fragt man drei Menschen, wohin man mit seinen Wohnmobil unbedingt fahren sollte, bekommt man 99 Antworten und Ziele. Mindestens. Markus Barth hat damit kein Problem: Der Comedian und Autor hat seine Follower gefragt, welche Ziele sich in Europa lohnen – und sogar mehr als 20.000 Antworten bekommen. Und Markus hat sich an viele der Tipps gehalten, bereiste Europa von West nach Ost, lernte Land und Leute kennen. Nicht jedes Erlebnis war schön, auf die Muschelvergiftung oder den Einbruch ins Wohnmobil hätte er gut verzichten können. Aber auf der anderen Seite sorgte die Reise dafür, dass er sich neu in Europa verliebte. In seinem Buch „20.000 Reiseleiter“ schreibt Markus Barth ehrlich und unterhaltsam über Begegnungen und Erlebnisse und macht Lust darauf, selbst ins Auto zu steigen.

Übrigens: Die nächste Reise ist geplant. Diesmal will Markus Barth Deutschland neu entdecken. Darum hat er einfach mal nach Zielen gefragt… Eine gute Idee!

Campermen #25
Das ferngelenkte Wohnmobil von Markus Barth
Campermen #25Das ferngelenkte Wohnmobil von Markus Barth

Website von Markus Barth: https://www.markus-barth.de

Buch „20.000 Reiseleiter“: https://www.bod.de/

Instagram-Profil: https://www.instagram.com/markus.barth/

Vive la Hymer

Wenn ich ehrlich bin, hat sich mir die Frage ob Caravan oder Wohnmobil nie gestellt. Vielleicht liegt es daran, dass ich Gespanne immer etwas klobig fand und ich das Leben in den Wohnungen auf zwei Rädern immer etwas „ältlich“ fand. Aber jedem das seine und nachdem mit mein Freund Patrick seinen Hymer Eriba PAN/FAMILIA Oldtimer vorgestellt hat, habe ich meine Meinung geändert. Die kleine Zeitkapsel ist super gemütlich, die Verarbeitung (wie bei älteren Modellen sehr häufig) hochwertig und vor allem hat die Kugel sehr viel Charme.

Patrick ist stolz auf seinen Hymer Eriba PAN FAMILIA, der auch heute noch in ähnlicher Form gebaut wird.
Zeitloses Design aus den 1980ern

Die Suche, sagt Partick, war nicht ganz so einfach, da besonders alte Modelle nur noch schwer in gutem Zustand zu finden sind. So hat sich Patrick für ein Modell aus den 1980ern entschieden und worauf er beim Kauf geachtet hat und warum es für ihn ein Caravan sein musste, erfahrt ihr im Campermen-Podcast #24.

#23 Hymer Eriba PAN FAMILIA Kaufberatung

Fotos: Henning Pommée

Henning Wehland, der Wandelbarde

Wenn Henning Wehland auf Reisen geht, dann am liebsten in seinem VW T2. Immer dabei seine Frau Kira und der Hund Tony. Sogar ihre Hochzeitsreise haben sie im alten Camper verbracht, nach der Trauung auf Rügen ging es in den Süden. Aber es ist ein alter Wagen, der auch unterwegs viel Zuneigung braucht. Kein Problem: Liebe und Freundschaft haben im Leben von Kira und Henning von Haus aus bestand und überdauern die Zeit – selbst in stürmischen Phasen des Lebens. Und da der Bulli für die Wehlands inzwischen fast ein Familienmitglied ist, verzeiht man ihm auch, wenn er mal nicht so rund läuft.

Kira, Tony und Henning Wehland

Beruflich gibt es meistens ordentlich Rückenwind, denn bei Henning läuft es rund – und das schon seit vielen Jahren. In den 90ern gründete er die Band H-Blockx und brachte damit Crossover nach Deutschland. Mit vielen Hits tourten die Jungs durch alle Welt, sie schrieben den Soundtrack zum Kultfilm „Bang Boom Bang“, Songs wie „Risin‘ High“ oder „Ring of Fire“ gehören immer noch auf jede gute Rock-Playlist. Henning war festes Mitglied bei den Söhnen Mannheims und mit Sarah Connor sang er der den Hit „Bonnie & Clyde“.

Aktuelles Album von Henning Wehland
„Gesetz der Toleranz“

Vom Skater zum Rocker, vom Shouter zum Sänger der leisen Töne – für Henning gehört es zum guten Ton, Neues auszuprobieren. Aber obwohl sich Henning musikalisch ständig neu erfindet, bleibt er sich immer treu – und benennt in seinen ehrlichen Texten auch mal unbequeme Dinge. Als Musiker und Mensch ist Hennig authentisch geblieben und hat nie die Bodenhaftung verloren. Wer ihn und seine positive Einstellung zum Leben kennenlernen will, muss sich nur seine persönlichen Songs anhören:  Mit „Der letzte an der Bar“ veröffentlichte Henning 2017 sein erstes Soloalbum, zwei Jahre später folgte „Gesetz der Toleranz“. Darauf befindet sich auch der wunderbare Song „Segelboot“.

Es geht darin um die Sehnsucht nach Freiheit und um große und kleine Abenteuer. Die will er aber nicht alleine erleben, sondern – natürlich – gemeinsam mit seiner Frau Kira. Und wie im Video ist der VW T2 auch im wahren Leben quasi das Segelboot des Paares. Im Podcast erzählen Kira und Henning, wie sie damit unterwegs sind, wohin es sie treibt und worauf sie unterwegs auf keinen Fall verzichten können.

#23: Vom Segelboot in den Bulli mit Henning Wehland

Wenn er nicht mit seinem Bulli unterwegs ist, macht Henning in Berlin oder Münster Musik. Über die Plattform Getnext tauscht er sich mit seinen Fans und Freunden aus und erlaubt ihnen einen Blick hinter die Kulissen. (https://getnext.to/henningwehland)

Ab September geht Henning Wehland mit Band auf Tour durch Deutschland, um die Songs aus seinem aktuellen Album zu präsentieren, aber er hat auch sicher ein paar seiner Hits am Start. Weiterhin gute Fahrt!

Website von Henning Wehland: http://henningwehland.de

Hier kommen die VanLove Girls!

Leben, reisen und arbeiten auf vier Rädern – Vanlife wird auch bei Frauen immer beliebter. Dabei spielt es keine Rolle welches Alter sie haben, ob sie dauerhaft in ihrem Gefährt leben oder nur übers Wochenende, ob sie schon alte Hasen sind oder absolute Beginner. Auch ist es ganz egal, ob sie ihren Bus selbst ausbauen oder einen Camper von der Stange haben. Hier haben sie ihre Heimat:

Vor eineinhalb Jahren wurde die Facebook Gruppe „Vanlove Girls“ von Karin Scherpe gegründet und bietet mittlerweile mehr als 4.000 Liebhaberinnen des Vanlife eine virtuelle Anlaufstelle und einen geschützten Raum, um sich auszutauschen, miteinander zu vernetzen, Wissen zu vermitteln, gegenseitig Mut zu machen und zu inspirieren.

Mit der Ende letzten Jahres durch Crowdfunding finanzierten Community „Nimiké Vanlove Girls“ wird der Spirit der Facebook-Gruppe nun weitertragen – auf eine eigene Plattform, die „Nimiké VanLove Girls“ (www.nimike.de).

Der Grundstein ist mit dem Blog bereits gelegt, Forum, App, Podcast und YouTube Channel sind in Arbeit. Aber auch im realen Leben wird es mit persönlichen Begegnungen auf organisierten Treffen und handfester Hilfestellung in Form von Workshops Unterstützung geben. 

Nimiké Vanlove Girls bedeutet unterwegs zu sein – gemeinsam statt einsam!

© Vanlove Girls

Barfuss durch Afrika

Als ich Kim Wolhuter zum ersten Mal in Afrika traf, trug er ein hellblaues Hemd wie es Banker tragen, die gehetzt zum Lunch eilen, Khaki-Shorts und keine Schuhe. Er saß an einem Tisch und wirkte zurückhaltend, fast Schüchtern in der zivilisierten Umgebung eines Guesthouses, die ihm anscheinend so garnicht behagte. 

Als ich ihn fragte, warum er keine Schuhe trägt erwiderte er: „Ich trage schon seit Jahren keine Schuhe mehr wenn ich Filme und im Busch unterwegs bin. Mit Schuhen trampelt man herum, spürt nicht die Temperatur, den Boden und bewegt sich unnatürlich. Ich möchte die Umgebung fühlen, das spüren, was die Tiere unter ihren Ballen spüren, um mich besser an sie anzupassen.“ Das ist Kims Job, Tiere aufspüren, Filmen und Fotografieren. Und Kim lebt gefährlich, denn er verzichtet bei seinen Filmarbeiten nicht nur auf festes Schuhwerk sondern auch auf eine Waffe zum Schutz. „Weißt Du, wenn Menschen Waffen tragen, dann haben sie eine ganz andere Körperhaltung, bewegen sich anders und die Tiere spüren das“, sagt er mit einem lächeln und irgendwie macht alles Sinn, was Kim sagt. Nicht ,weil er zahlreiche Auszeichnungen für seine Wildlife-Dokumentationen bekommen hat und Sender wie National Geographic und Discovery seit über 30 Jahren zu seinen treuen Kunden gehören. Nein, es macht Sinn, weil Kim es sagt, wie er es sagt. Er ist kein Selbstdarsteller oder Draufgänger, wie es in Zeiten von YouTube und Instagram viel zu viele gibt.

Even though I live this most magical life, I never take it for granted and am happy for every day that I’m out here.

Kim Wolhuter

Er ist ein Mann der leisen Töne, ein Gentleman, einer, der die Natur liebt und Sie den Menschen näher bringen will. Aufgewachsen ist Kim im Kruger Nationalpark in Südafrika wo sein Vater und sein Großvater Ranger waren. Sein Großvater, Harry Wolhuter, war der allererste Ranger des Krüger-Nationalparks. Er ist eine nationale Legende, da er der einzige Mann ist, der jemals einen erwachsenen männlichen Löwen mit einem Messer einhändig tötete, nachdem er ihn von seinem Pferd gezogen hatte. Das würde Kim nie passieren, denn er ist nur mit seiner Kamera „bewaffnet“. So geht Kim barfuss seinen eigenen Weg und manchmal fährt und schläft er auch in seinem Toyota Hilux, oder was davon übrig ist.

Das Auto sieht aus wie Hommage an Mad Max und wurde von ihm speziell auf seine Bedürfnisse umgebaut. Ein Stativ für die Kamera ist vor das Armaturenbrett geschweißt, überall sind Halterungen für Action-Kameras aufgeklebt. Beeindruckend sind die zwei Löcher auf der rechten, unteren Seite des Toyota. „Die sind von einem Spitzmaulnashorn, das mich angegriffen hat. Die Dinger sind so aggressiv, dass ich Glück hatte es noch ins Auto zu schaffen“ sagt Kim mit einem Lächeln und gleichzeitig ernstem Blick, wie jemand, der einem einen guten Rat geben möchte, es ihm nicht gleich zu tun. Keine Sorge Kim, mir reichen deine Filme und Geschichten. Take care!

Campermen Folge 19
Campermen Folge 19

www.kimwolhuter.com
Fotos: Henning Pommée

Film ab: Campervans im Kino und TV

Camping liegt im Trend – und Hollywood wusste das schon immer. Jedenfalls könnte man das denken, wenn man sich anschaut, in wie vielen Filmen Wohnmobile, Vans oder generell der das Camping auftauchen.. In Komödien, Actionfilmen, ja selbst in Science-Fiction wurde gecampt. Auf dieser Seite sammeln wir Trailer von Filmen und Serien, in denen Camping zumindest eine Nebenrolle spielt.

Campermen Folge 13
Ausbaufähig und mit klingenden Ohren
Campermen Folge 13Ausbaufähig und mit klingenden Ohren

Im Klassiker „Blues Brothers“ taucht ein 973 Ford F-250 Pickup camper auf. Legendär ist der Spruch „Lei-M – starker Stoff“.
In der Kultserie „Breaking Bad“ dient ein 1986er Fleetwood Bounder als mobiles Meth-Labor.
In „Spaceballs“ fliegen Lone Star und Barf mit der Eagle 5 (eigentlich ein 1986er Winnebago Chieftain 33) durchs All.
In „From Dusk Til Dawn“ fährt Familie Fuller in einem 1978er Fleetwood Pace Arrow über die Grenze nach Mexiko.
„The Magic Bus“ in dem wunderbaren Film „Into the Wild“ ist ein verlassender Stadtbus.
Familienfilm, Roadmovie und Selbstfindungstrip: „Little Miss Sunshine“ ist all das und noch mehr. Das Mobil ist ein gelber VW T2.
Bulli-Galore: Im Klamaukfilm mit Mike Krüger und Thomas Gottschalk dient ein VW T2 als mobiles Radiostudio. Auch andere alte T-Modelle sind immer wieder im Bild.
Helen Mirren und Donald Sutherland reisen im schönen Film „Das Leuchten der Erinnerung“ in einem 1975er Winnebago Indian durch die Gegend.
Den Camper in „Paul“ gibt es eigentlich nicht: Die Film-Crew hat für die Außenszenen einen 1980er Winnebago genutzt, die Innenszenen wurden wiederum in einem Fleetwood Bounder gedreht.
Das riesige Wohnmobil aus „Wir sind die Millers“ ist ein Foretravel Grand Villa Unihome – und nicht unbedingt für europäische Straßen und Plätze geeignet.
Jack Nicholson ist in „About Schmidt“ in einem Winnebago Adventurer Motorhome unterwegs.
In der achten Staffel von „Pastewka“ dient ein Dethleffs Globebus A Class Wohnmobil als neues Zuhause des Komikers.
Ist es ein Wohnmobil oder ein Panzer? In „Stripes“ (deutscher Titel: „Ich glaub‘ mich knutscht ein Elch“ wurde ein Kriegsfahrzeug als Camper getarnt. Grundlage ist ein GMC EM-50 Urban Assault aus dem Jahr 1976.

Mit dem Land Rover durch Botswana

Daniel ist Kameramann und zur Zeit in Johannesburg zuhause. Wenn er mal nicht in die Krisenregionen im südlichen Afrika reist, steigt er in seinen Land Rover Defender und macht da weiter, wo sein Job gerade aufgehört hat – mit purem Abenteuer. Was für andere Stress ist und unmöglich erscheint, ist für Daniel Urlaub und Entspannung.   

So war es auch auf seiner Reise nach Botswana, wo er in einem Nationalpark durch die Reste eines Löwenabendessen fuhr uns sich Nachts einige andere Tiere um sein Auto versammelten. Aber keine Sorge, er ist unversehrt zu unserem Interview gekommen und hat uns dabei auch noch den einen oder anderen Tipp für eure Reise durch Afrika mit auf den Weg gegeben. 

Fotos: © Daniel Raquet

Campermen #06: Mit dem Land Rover durch Botswana

Carsten und die Lofoten

Carsten hat sich mit Freundin Miri, zwei Hunden und einer Wohnkabine auf seinem Nissan 4×4 auf den Weg zu den Lofoten gemacht. „In naher Zukunft wollen wir auswandern“, verrät uns Carsten. Seine Reise war die Generalprobe auf der er die Menschen und das Land Norwegen besser verstehen, schöne Plätze für ein zukünftiges Leben anschauen und vor allem ein Gefühl für den nächsten Schritt im Leben bekommen wollte.   

Was Carsten mit seiner Freundin und den Hunden Mitch und Rosi auf seiner Reise erlebt hat, erfahrt ihr in unserer Ausgabe #5 und dazu noch viele Tipps, worauf ihr achten solltet, wenn ihr euch auch einmal in den Norden auf den Weg machen solltet. 

Fotos: © Carsten Schmidt

Campermen #05: Carsten auf dem Weg zu den Lofoten

Der durch den Bush läuft

So lange er sich erinnern kann, liebt Jens Cullmann die Fotografie. Er wurde im berühmten „Sommer 69“ geboren und wuchs in Nürnberg auf. Als er 13 Jahre alt war, bekam er seine erste Kamera, experimentierte mit Schwarzweißfilmen, entwickelte jeden Film selbst, machte viele Versuche und schrieb jede Kleinigkeit in ein kleines Buch, in dem jedes Bild einen Maßstab erhielt und Erläuterung.

Die Leidenschaft hat nie nachgelassen und 2003 entdeckte er die Tierfotografie in einem Urlaub in Afrika. Was mit einer gehörigen Portion Fernweh, einem Mietwagen und zwei Wochen Urlaub begann, wurde bald zu einem Lebensstil, einer Leidenschaft. Zwei Jahre später fuhr er mit seinem eigenen Auto von Deutschland bis nach Südafrika. Das Auto blieb dort und er kam immer wieder zurück, schon seit dreizehn Jahren. Anfangs reiste er überall hin, aber in den letzten Jahren waren es hauptsächlich Simbabwe und Botswana. 

Sie finden ihn meist in Orten wie Mana Pools, der Kalahari und dem Okavango Delta. Tiere in Aktion sind sein Markenzeichen und niemand hat mehr Geduld (solange es sich um Tiere handelt), um die richtige Einstellung zu erzielen.

Erst 2016 entschloss er sich, etwas weiter zu gehen und so hatte er seine erste Multimedia-Show und nahm an mehreren Fotowettbewerben teil. Er wurde Botswana Wildlife Photographer of the Year (internationale Kategorie), wurde Zweiter in der Kategorie Säugetiere (Oasis – International Award of Wildlife and Nature Photography 2017) und beim Scottisch Natural Heritage Photography Competition (Isle of May 2016). Daneben werden einige seiner Fotos im African Geographic Yearbook 2017 gezeigt.

In der zweiten Folge berichtet Jens Cullmann über seine Arbeit, erzählt von seinem Auto und verrät, worauf er nicht verzichten mag.

Website von Jens Cullmann: www.jenscullmann.de

Campermen #02