#42: Die Idles und ganz viel Palumpa

Die beiden Campermen Gerd und Henning zelebrieren das nahende Ende des Sommers mit Snacks und Bier. Dabei plaudern sie über einen kleinen Campingplatz in Thüringen: das Palumpa-Land. Dort gibt es zwar nur wenige Plätze, aber viel gute Laune. Das liegt sicher auch an den Bulli-Imbiss, der leckere Drinks ausschenkt. Für Hobby-Köche, die auch im Camper ihr Küchenwerkzeug immer griffbereit haben wollen, ist sicher die Tool Roll Mini von Nakatanenga. Und dann geht noch ordentlich der Pank ab: Nadine stellt das neue Album „Ultra Mono“ von den Idles vor.

Links zur Sendung
Campernen – Podcast: https://www.campermen.de
Palumpa-Land: https://www.palumpa-land.de
Nakatanenga: https://www.nakatanenga.de
Idles: https://www.idlesband.com/uk

Die Idles und ganz viel Palumpa
Campermen #42
Die Idles und ganz viel PalumpaCampermen #42

Outwell Grenada Lake: Der Stuhl für Sitzenbleiber

Ich mag es bequem, vor allem beim Sitzen. Es gibt für mich kaum etwas nervigeres, unbequeme Stühle an Bord meines Campers zu haben, auf denen ich möglicherweise viele Stunden sitzen soll. Dann setze ich mich doch lieber auf die Stufe des Wohnmobils. Angefangen hat diese Sitzleidenschaft auf dem Hurricane-Festival. Auf den ersten Touren habe ich immer Billig-Klappstühle aus dem Supermarkt mitgenommen. Das mag ja für ein paar Minuten ganz okay sein – aber sobald man nach durchfeierter Nacht den halben Vormittag mit warten auf die ersten Bands des Tages darauf verbringt, ist das nur eine Qual. Der zweite Anstoß kam am Strand. Ich bin kein Freund von Liegestühlen, ich lümmel mich lieber den ganzen Tag im Schneidersitz oder auf einem Fuß sitzend (ja, das geht, wenn man das Bein seltsam anwinkelt) im möglichst bequemen Stuhl.

Vor ein paar Jahren kaufte ich mir dann den ersten Outwell-Stuhl, einen so genannten Moon-Chair. Dabei handelt sich im Prinzip um eine große Sitzschale, die aber bei Nichtgebrauch praktisch klein zusammenklappbar ist. Durch viele Jahre Sand und Salzwasser hat der dann aber irgendwann das zeitliche gesegnet, ein neuer Stuhl musste her. Es kamen (und gingen) viele verschiedene Modelle: einfache Faltstühle mit Fußteil, aufblasbare Sessel, ein eigentlich viel zu schwerer Gartenstuhl. Allesamt nicht schlecht, aber so richtig begeisterte mich keiner davon. Das Problem ist häufig, dass mir das Design nicht zusagt – selbst wenn der Stuhl vielleicht sogar ganz komfortabel ist.

Doch nun bin ich erst einmal wieder sitzmäßig gut ausgestattet, der Outwell Grenada Lake ist bei mir eingezogen. Im Prinzip handelt es sich um einen Regiestuhl, also ein Stahlgestänge mit einem hohen Rückenteil und einer Sitzfläche aus Stoff. Der Clou ist der Überzieher, oder der Husse, wie man in Sitzfachkreisen sagt. Wie ein Handschuh bekommt der auch so schon recht ordentliche Stuhl den gepolsterten Pfiff. Der Stoff besteht aus Polyester, wodurch er selbst schlechtem Wetter ordentlich den Mittelfinger zeigt. Regen macht dem Stoff nichts aus – und sollte es doch ein paar Flecken geben, weil ich wieder einmal beim Essen gekleckert habe, dann landet er in der Waschmaschine.

Sehr praktisch finde ich, dass sich der Stuhl sehr flach zusammenfalten lässt. Es ist zwar ein bisschen Übung erforderliche – aber wenn man den Dreh raus hat, geht das einpacken schnell von der Hand. Dafür wird die Rückenlehne in Richtung Sitzfläche geklappt, dann drückt man die beiden Außenteile zusammen – und knickt dann einfach die Rückenlehne links und rechts über die beiden Seiten. Die praktische und mit Klettband befestigte Seitentasche an der rechten Seite dient nun als Befestigung, damit der Origami-Stuhl nicht wieder auseinandergeht. An der oberen Kante befindet sich fast wie von Zauberhand dorthin befördert ein kleiner Tragegriff.

Billig ist der Spaß nicht, Outwell verlangt knapp 140 Euro für den 7,5 Kilogramm schweren Stuhl. Aber wer danach im Web sucht, findet ihn dort deutlich günstiger. Wem das zu teuer ist, empfehle ich, sich bloß nicht in den Grenada Lake zu setzen, denn es wird schwer, wieder aufzustehen.

Hersteller: Outwell
Produkt: Grenada Lake
Fotos: Gerd Blank

#41: Zelten mit Bear’s Den

Zelten ist die ursprünglichste Form des Campings. Mit leichtem Gepäck und ohne viel Schnickschnack ist man nur ein paar dünne Stoffbahnen von der Natur entfernt. Und Henning weiß, wo das besonders gut geht, auf der idyllischen Zeltwiese Löbejün zwischen Magdeburg, Leibzig und Erfurt. Da muss sich Gerd erst einmal setzen – und zwar auf seinen neuen Campingstuhl von Outwell, dem Grenada Lake. Und bei Nadine ist Andrew Davie von der Band Bear’s Den am Mikrofon. Der Sänger spricht über seine Liebe zur Natur, Trips mit dem Zelt und natürlich über das neue Album „Fragments„, das mit einem großen Orchester eingespielt wurde.

Links zur Sendung:
Campernen – Podcast: https://www.campermen.de
Zeltwiese Löbejün: https://zeltwiese-loebejuen.de
Outwell: https://www.outwell.com/de-de
Bear’s Den: https://www.bearsdenmusic.co.uk

Zelten mit Bear’s Den
Campermen #41
Zelten mit Bear’s DenCampermen #41

Spice on Tour: Würzige Campingküche

Natürlich kann man auch campen, ohne selbst zu kochen. Aber was hat das für einen Sinn? Für mich gehört es zu einem Trip mit dem Wohnmobil dazu, schöne Dinge auf zwei Flammen und dem Grill zuzubereiten. Und da probiere ich auch immer wieder etwas Neues aus. Manchmal plane ich auch schon im voraus, was es in der Woche zu essen geben soll und entsprechend kaufe ich ein. Beim letzten Mal sollte es zum Beispiel ein Dal-Gericht sein. Dafür brauchte ich ein paar spezielle Gewürze, die ich aber nicht ständig in meiner Bordküche habe.Zum Beispiel ein bestimmtes Curry, Safran und noch ein paar andere Kräuter, die ich nur für das Dal benötige. Es nervt, wenn ich nur für ein Gericht ein großes Gefäß mitnehmen muss – oder noch schlimmer: Wenn ich das Gewürz vergessen habe und mir irgendwo aus dem Supermarkt ein Tütchen oder Gläschen kaufen muss, obwohl ich daheim noch soviel davon habe.

Und da kommt nun Boris von Spice on Tour ins Spiel. Er rief mich kürzlich an und stellte mir sein mobiles Gewürzregal vor. So nannte er sein Täschchen zwar nicht, aber im Prinzip ist es genau das. In einer Tasche sitzen kleine Fläschchen in Gummihalterungen. Die Gläser werden mit einem stabilen Plastikdeckel luftdicht verschlossen. Im kleinen Set passen sechs Flaschen rein, in das größere Set sogar zwölf. Das sollte selbst für aufwändige Gerichte reichen und sogar noch Platz für ein oder zwei Dressings bieten, die ebenfalls eingefüllt werden können.

Wie bei einem aufklappbaren Kulturbeutel befindet sich an einer Seite eine Öse, wodurch man das Set – eben wie ein Gewürzregal – aufhängen kann. Verschlossen wird die Tasche per Klett. Was mir gut an der Tasche gefällt, dass es eine simple Idee ist, die sich sofort erschließt. Denn jeder Camper kennt das Problem mit den Gewürzen. Entweder neben die Gläser und Tüten viel Platz weg – oder man hat nie das richtige Kraut dabei. Und für nachhaltigen Lokalpatrioten mit großem Herz ist das Täschchen sicher auch interessant: Es wird in einer anerkannten Behinderteneinrichtung in Kiel hergestellt, zum Teil aus recycelten Materialen – beispielsweise alten Schläuchen.

Die kleine Tasche kostet 35 Euro, die große knapp 50 Euro. Der Preis ist zwar – sorry – gesalzen, aber dafür bekommt man ganz praktisch, nachhaltig und gut verpackt die richtige Würze in seine Speisen. Man kann sich das ganz bestimmt auch alles selber basteln – aber manchmal ist es dann doch auch gut, wenn man etwas kauft und damit auch etwas Gutes tut.

Mehr Infos auf der Website von Spice on Tour: spiceontour.com

Naturcamping Zwei Seen: Stellplätze am Ufer

Naturcamping Zwei Seen liegt auf einer 14 Hektar großen Halbinsel zwischen Plauer See und Großem Pätschsee in der Mecklenburgischen Seenplatte. Der Platz hat ein 900 Meter langes Seeufer, an dem sich viele Stellplätze direkt am Badestrand befinden. Der Blick geht über den See nach Osten, wodurch unglaubliche Sonnenuntergänge garantiert sind.

© Naturcamping Zwei Seen

Ich habe mir einen dieser Seeplätze gesichert, nur ein paar Meter vom Ufer entfernt. Vor mir stehen Bäume, an denen ich meine Hängematte aufspannen kann, hinter mir ist ein Wall, wodurch ich fast das Gefühl habe, hier alleine zu sein. Das ist natürlich nicht so, denn der Platz ist riesig – und auch in der Nebensaison sehr gut gebucht. Das hat viele Gründe. Der wichtigste Grund dürfte natürlich die wunderbare Lage in der Natur sein. Aber auch das großzügige Gelände ist toll. Rund 450 Plätze verteilen sich auf dem Areal – dennoch nehmen diese nur etwa 40 Prozent der Gesamtfläche ein. Der Rest sind Wiesen und Baumbestände, wodurch es an einigen Stellen fast so wirkt, als würde man im Wald stehen.

© Naturcamping Zwei Seen

Zwei große Waschhäuser und ein kleines an der Rezeption bieten genug Platz für die Gäste. Ein kleiner Strand am Ende des Platze ist für Hunde reserviert. An zwei Bootsanleger können Freizeitkapitäne ihre Boote vertäuen, allerdings sollten sie dafür einen Dauerplatz gemietet haben. Die Dauercamper dürfen übrigens das ganz Jahr kommen, die Touristenplätze sind nur von April bis Oktober geöffnet.

Auch wer weder Zelt noch Mobil hat, fühlt sich hier sicher wohl, denn es gibt eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Mietobjekte wie Schlaffässer, Blockhütten oder Safarizelte. In der Saison wird ein Bootsverleih bedient, ein kleiner Kiosk bietet das ein paar Dinge für den täglichen Bedarf an. Da das Restaurant erst 2021 eröffnet, muss man mit Snacks aus dem kleinen Imbiss vorlieb nehmen. Natürlich habe ich auch nach Alternativen geschaut: Mit einem Lieferservice kann man sich aus dem Ort sogar Pizzen liefern lassen.

Auch die Umgebung ist klasse: Mit dem Fahrrad ist man schnell in den kleinen Städtchen rund um die Seen. Mit dem eigenen oder geliehenen Boot kommt man fix durch die Kanäle bis zur Müritz. Und wie es sich für einen Naturcampingplatz gehört, gibt es eine Menge Tiere zu sehen. Von meinem Wagen sehe ich jeden Morgen einen Schwanenfamilie vorbei schwimmen und am Ufer tummeln sich immer wieder Bisamratten oder Nutrias – ganz genau kann ich den Unterschied zwischen den Nagern nicht erkennen.

Mehr Infos zu Preisen und Verfügbarkeiten gibt es auf der Website von Zwei Seen: www.zweiseen.de

#40: Zwei Seen mit Würze

Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen. Da hat Gerd noch einmal seine Sachen gepackt und ist zum Naturcampingplatz Zwei Seen an den Plauer See gefahren. In Folge 40 stellt der den ganz besonderen Platz vor und erzählt, was ihn so besonders macht. Henning hat mit dem Macher von Ecocamping über ökologisches Camping gesprochen – und darüber, was jeder selbst machen kann, um auch unterwegs die Natur zu schützen. Dann gibt es noch ein würziges Produkt der Woche: Mit Spice on Tour bleiben Kräuter und Gewürze frisch – und werden nach Gebrauch in einer praktischen Tasche verstaut. Dann gibt es natürlich wieder Musik, jedenfalls theoretisch: Wo findet man neue Songs und Lieblingsbands? Reicht es, wenn man den Empfehlungen der Musikdienste folgt? Henning und Gerd haben dazu ganz persönliche Meinungen.

Links zur Sendung:
Campernen – Podcast: https://www.campermen.de
Naturcampingplatz Zwei Seen: https://www.zweiseen.de
Ecocamping: https://ecocamping.de
Spice on Tour: https://spiceontour.com

Zwei Seen mit Würze
Campermen #40
Zwei Seen mit WürzeCampermen #40

#39: Feurige Romantik in Frankreich

Die Campermen sind diesmal 1.500 Kilometer voneinander entfernt. Während Henning ganz entspannt in Frankreich seinen Urlaub verbringt, chillt Gerd in seiner Küche. Trotz der Entfernung sind sich die beiden akustisch ganz nah. Zur Einstimmung quatschen sie über ein Camper-Unglück auf Spitzbergen, Pappklos und schlechte Fahrradwege. Henning stellt einen Campingplatz gleich hinter der französischen Grenze vor, der sich perfekt für einen Zwischenstopp eignet. Dann wird es romantisch: Das Produkt der Woche ist Spin, ein Tischfeuer hinter Glas. Musik ist auch dabei: The Killers haben das neue Album „Imploding The Mirage“ veröffentlich. Nadine verrät, warum dieses trotz des martialischen Titels eigentlich sehr positiv gestimmt ist.

Links zur Sendung
Campernen – Podcast: https://www.campermen.de
The Killers: https://www.thekillersmusic.com
Höfats: https://www.hoefats.com

Feurige Romantik in Frankreich
Campermen #39
Feurige Romantik in FrankreichCampermen #39

Strotzbüscher Mühle: Retro-Charme und Hippie-Flair

Der Naturcampingplatz der Strotzbüscher Mühle befindet sich am Ufer des Üssbachs. Der Campingplatz ist nur über einen geschlängelten Waldweg zu erreichen, der in einer Sackgasse endet. Einmal im Tal angekommen, bahnt der Bach sich sanft seinen Weg durch die Landschaft. Das Tal liegt in nordwestlicher Richtung und bekommt dadurch den ganzen Tag Sonne. Die Mühle ist umgeschlossen von waldreichen, felsigen Hügeln auf denen Birken und Eichen wachen. Hier fühlt man wie die Natur atmet. An den Ufern des Baches sind im Laufe der Jahre Grasflächen entstanden, auf denen die verschiedensten (Frucht-)bäume Dekor stehen. Zwischen den Bäumen kann man sehr gut campen.

Wenn ein Ort so atemberaubend schön ist, will man nicht nur draußen sein, sondern auch draußen wach werden.

Gast der Strotzbüscher Mühle
© Strotzbüscher Mühle
© Strotzbüscher Mühle

Auf dem Naturcampingplatz können maximal 90 Menschen (Erwachsene und Kinder) campen. Erlebe, wie man buchstäblich umschlossen wird von Mutter Natur und sich fühlt wie in ihrem Schoss. Durch diese Erfahrung fühlt man eine selbstverständliche Verbundenheit mit der Umgebung und miteinander. Auf dem Platz sind keine Schilder im Befehlston zu finden. Jeder kann hier fühlen, dass verstärkte Musik zum Beispiel nicht passt. Die Betreiber laden Menschen dazu ein, in aller Freiheit „zu Gast“ zu sein, im wahrsten Sinne des Wortes. Man istnicht „auf dem Campingplatz“, sondern im Garten von Sonya und Hans. Du kannst sie immer ansprechen und es sind keine Stellplätze eingezeichnet. Im Sommer steht dort ein gefüllter Getränkekühlschrank, aus dem jeder sich mit einer Strichliste bedienen kann. Das Feuerholz wiegst du selber ab und die benutzen Kilogramm trägst du auf der dazugehörigen Liste ein. Bei der Abreise findet die Endabrechnung statt.

© Strotzbüscher Mühle

Hier das Leben leben. Mit viel Achtsamkeit für das, was hier vorhanden ist und für diejenigen, die hierher reisen. Wir teilen diesen Ort sehr gerne und in aller Freiheit mit Menschen, die sich dazu entschließen, die Sackgasse ins Tal zu nehmen. Einmal unten angekommen kannst du erleben, wie man buchstäblich umschlossen ist von Mutter Natur und sich in ihrem Schoss wähnt.

Strotzbüscher Mühle
© Strotzbüscher Mühle

Die Toiletten sind separat von Duschen und Abwaschplätzen. Es sind drei Duschen vorhanden und zusätzlich eine Familiendusche. Außerdem gibt es fünf Toiletten, drei für Frauen und zwei für Männer und zwei Urinoirs. Die Sanitäranlagen sind ausgerichtet auf die Höchstzahl Gäste und werden täglich gründlich gesäubert. Zusätzlich sind Waschmaschine und Trockner vorhanden. Strom für Zelt oder Wohnwagen ist bei Bedarf ebenfalls vorhanden. Das Gelände ist autofrei. Um zu verhindern, dass Autos neben dem Zelt oder Wohnwagen stehen haben wir einen Parkplatz. Relativ kleine Wohnmobile (oder Camper) und auto’s mit Dachzelt sind auch bei uns auf dem Gelände herzlich willkommen. Bei uns gibt es keine Möglichkeit, chemische Toiletten zu entleeren. Wenn du eine chemische Toilette hast, gibt es Entleerungsmöglichkeiten im Ort Lutzerath (3 km entfernt).
Weil der Weg hinunter ins Tal mit 14 Prozent Gefälle sehr steil ist und außerdem zwei Haarnadelkurven hat, können Wohnwagen die länger sind als 7,5 Meter (inkl. Deichsel) und schwerer als 1300 kg nicht so einfach hinunterkommen. Mit dem Auto können wird dir geholfen, dein Wohnwagen runter und bei Abreise wieder nach oben zu bringen.

Mehr Infos: www.strotzbüschermühle.de

#38: Fremde Vans und neue Partner

Hier muss jetzt wohl das Wort „WERBUNG“ stehen, denn wir sind mit dem Unternehmen Zoom eine tolle Partnerschaft eingegangen. Zoom stellt das Audio-Equipment her, welches wir für die Aufnahmen unseres Podcasts nutzen. Das ist auch mit ein Grund dafür, dass wir nun ganz offiziell „Zoom Creator“ sind. Mit diesem Titel werden wir zwar nicht reich und schön, aber wir können nun noch mehr von der tollen Technik profitieren und dürfen diese auch mal für den Podcast ausprobieren. Da passt es auch, dass wir das mobile Studio „LiveTrak L-8“ testen können – und als unser Produkt der Woche vorstellen. Dann geht es auf den ganz besonderen Naturcampingplatz Strotzbüscher Mühle. Dort läuft das Leben ein wenig langsamer, der Urlaub beginnt schon mit der aufregenden Anfahrt. Und wer keinen eigenen Camper hat, möchte sich vielleicht einen leihen. Wir stellen Anbieter vor, die eigene oder fremde Camper verleihen (Links zu den Anbieter stehen unten). Und Gerd spricht mit dem Geschäftsführer von Yescapa darüber, warum es eine gute Idee ist, einen fremden Camper zu leihen – oder seinen eigenen zu verleihen.

Links zur Sendung:
Campernen – Podcast: https://www.campermen.de
Zoom: https://zoomcorp.com/
Strotzbüscher Mühle: https://www.strotzbüschermühle.de
Yescapa: https://www.yescapa.de
Paulcamper: https://paulcamper.de
Shareacamper: https://www.shareacamper.de
Vantopia: https://vantopia.de
Moin Camper: https://moin-camper.de
Ahoi Bullis: https://www.ahoi-bullis.com

Fremde Vans und neue Partner
Campermen #38
Fremde Vans und neue PartnerCampermen #38

#37: Gedankenreisen mit Ingo Pohlmann

Mit dem Song „Wenn jetzt Sommer wär“ wurde Ingo Pohlmann 2006 schlagartig berühmt. Und da wir gerade Sommer haben, ist es doch klar, dass wir mit dem sympathischen Sänger sprechen müssen. Der Musiker unterhält sich mit Nadine über das Leben, Fernsucht, Camping – und natürlich über das neues Album „falschgoldrichtig„. Henning fährt an die Mosel und stellt einen Platz vor, der ein perfekter Ausgangspunkt für eine Tour durch das Weingebiet ist. Und dann hat er noch ein paar neue Sitzbezüge von DriveDressy am Start – und spricht mit einem der Macher. Und Gerd? Der hat es sich diesmal auf dem Beifahrersitz bequem gemacht.

Links zur Sendung
Campernen – Podcast: https://www.campermen.de
Ingo Pohlmann: https://www.ingopohlmann.de
DriveDressy: https://drivedressy.com

Gedankenreisen mit Ingo Pohlmann
Campermen #37
Gedankenreisen mit Ingo PohlmannCampermen #37