#232: VIP-Extra mit Joey Kelly

Interview mit Joey Kelly über seine Bulli-Tour von Berlin nach Peking

Joey Kelly ist ein echter Tausendsassa. Bekannt wurde er der Musiker mit irisch-US-amerikanischer Abstammung als Mitglied der Pop- und Folkband The Kelly Family. Zwischen 1974 bis 1994 reiste er mit seiner Familie als Straßenmusiker durch Europa und Nordamerika. Ihr Zuhause: ein umgebauter Doppeldecker-Bus. Der große Durchbruch kam 1994 mit dem Album „Over the Hump“.

Heute nimmt man Joey Kelly vor allem als Unternehmer, Extremsportler und Coach wahr. Er ist immer auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Eine Idee: Warum nicht einfach mal mit einem alten Bulli von Berlin nach Peking fahren. Schließlich ist er Zeit seines Lebens im Bus unterwegs, er kennt lange Autofahrten. Und weil sein Leben schon immer auch ein Family-Business war, nimmt er auf der Tour seinen Sohn Luke mit.

Ganz gleich, wie gut man sich auf so eine Tour vorbereitet, ist nicht alles planbar. So handelt unser Gespräch von außergewöhnlichen Begegnungen, verrückten Pannen und vor allem von einer ganz besonderen Vater-und-Sohn-Reise.

Das Interview wurde erstmals in Campermen 68 veröffentlich.

Links zur Folge*
Website von Joey Kelly: https://joeykelly.de
Wikipedia-Beitrag zu Joey Kelly: https://de.wikipedia.org/wiki/Joey_Kelly
Buch „Bulli Challenge“: https://joeykelly.de/buch-bulli-challenge/
Instagram-Kanal von Joey Kelly: https://www.instagram.com/joeykelly.official/

Campermen auf Instagram: https://www.instagram.com/thecampermen

Campermen-Radio auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/4exlZlowhPdviX3dU1qQE9?si=8f50e8d4fb8646cf

Wo der Kaiser regiert – Wintervergnügen mit Haltung, Humor und Hochgenuss

Ein Reisebericht aus der Ferienregion Wilder Kaiser.

Es gibt Ferienregionen, die schreien einem schon beim Ankommen entgegen: höher, steiler, extremer. Und dann gibt es die Ferienregion Wilder Kaiser mit der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental. Die steht einfach da. Selbstbewusst. Gelassen. Mit einem Blick, der sagt: Ich muss niemandem etwas beweisen.

Mit bis zu 1.869 Metern Seehöhe kratzt die Ferienregion Wilder Kaiser zwar nicht an den ganz großen alpinen Zahlenfetischen, aber das ist ungefähr so relevant wie die Höchstgeschwindigkeit eines Traktors auf der Autobahn. Entscheidend ist, was man mit dem Gelände macht – und hier wird sehr viel richtig gemacht. Dank moderner Beschneiung und obsessiv genauer Pistenpräparation liefern die Schneeexperten des Gebiets selbst in schneearmen Wintern Bedingungen, die so ordentlich sind, dass man fast vom Boden essen könnte. Was man aber natürlich nicht tut, weil man gerade Ski fährt.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil: Die Ferienregion Wilder Kaiser mit seiner SkiWelt ist das erste große Skigebiet Tirols direkt hinter der deutschen Grenze. Von München aus sind es gerade einmal 110 Kilometer. Das bedeutet weniger Zeit im Auto, mehr Zeit auf der Piste – und deutlich weniger Gelegenheit, sich über Staus aufzuregen.

Wilder Kaiser, Zahmer Kaiser – eine kaiserliche Verwirrung, einfach erklärt

Der Name sorgt regelmäßig für Stirnrunzeln. Wilder Kaiser? Zahmer Kaiser? Kaisergebirge? Klingt nach einer sehr komplizierten Monarchie. Tatsächlich ist es ganz einfach: Der Wilde Kaiser ist der markante, schroffe Gebirgszug, der der Region ihren Namen gibt. Gemeinsam mit dem Zahmen Kaiser im Norden und dem Niederkaiser im Osten bildet er das Kaisergebirge.

Das gesamte Gebiet steht unter Naturschutz – und zwar konsequent. Liftanlagen? Fehlanzeige. Eine einzige Ausnahme gibt es: den Kaiserlift in Kufstein, der ins wunderschöne Kaisertal führt. Mehr nicht. Und das ist gut so. Denn während der Wilde Kaiser unberührt, majestätisch und ein bisschen einschüchternd bleibt, spielt sich das eigentliche Skivergnügen gegenüber, auf den sanften Grashügeln der Kitzbüheler Alpen ab. Ergebnis: perfekte Pisten – mit ständigem Blick auf wilde, unangetastete Natur. Ein seltenes, fast schon luxuriöses Zusammenspiel.

Pisten, die niemanden überfordern – und alle zufriedenstellen

Die Ferienregion Wilder Kaiser ist kein Gebiet für Profilneurotiker, die schwarze Pisten nur deshalb fahren, weil sie schwarz sind. Sie ist ein Skigebiet für Menschen. Für Familien. Für Genussfahrer. Für Anfänger. Für Fortgeschrittene, die lieber elegant als verbissen unterwegs sind.

Mit 275 Pistenkilometern, überwiegend blau und rot, ist das Gelände angenehm weitläufig, aber nie einschüchternd. Vier Orte – Ellmau, Going, Scheffau und Söll – sind über moderne Lifte perfekt verbunden. Insgesamt sorgen 80 hochmoderne Liftanlagen dafür, dass Wartezeiten eher ein Gerücht als Realität sind.

Und dann wären da noch die 80 Hütten. Von groß bis herrlich gemütlich. Von Sonnenterrasse bis Holzstube. Kulinarisch überraschend ambitioniert, aber nie abgehoben. Man isst gut, trinkt besser und fragt sich kurz, warum man eigentlich jemals woanders Ski gefahren ist.

Eisstockschießen bei Flutlicht

Gewachsene Dörfer statt Retortenromantik

Was die Region besonders macht, ist nicht nur das Skigebiet, sondern das Drumherum. Die Orte sind keine gesichtslosen Zweckbauten, sondern gewachsene Dörfer mit traditioneller Architektur, kleinen Höfen, familiengeführten Pensionen und Hotels. Große Hotelketten? Sucht man hier vergebens.

Das Verhältnis von 13.000 Gästebetten zu 10.000 Einwohnern spricht Bände. Tourismus ja – Massentourismus nein. Die Gastgeber sind Eigentümer, keine Manager. Der Service ist herzlich, nicht einstudiert. Und das Essen? Tirol eben. Ehrlich, deftig, überraschend fein.

Ein schönes Beispiel für den Charme der Region ist die Berg-Erlebnis-Welt Hexenwasser in Söll. Ein kostenloses Angebot, bei dem unter anderem Kinoabende, Kinderprogramme und kleine Events stattfinden. Offen ist es – herrlich unprätentiös – nur dann, wenn die Wäsche draußen hängt. Wer es genauer wissen will, schaut einfach ins Programm auf der Website. Ordnung muss sein.

JÄNNERplus – Winterurlaub mit eingebautem Mehrwert

Falls jemand glaubt, 275 Pistenkilometer seien nicht genug, hat die Region noch ein Ass im Ärmel: JÄNNERplus. Dieses Programm startet jedes Jahr im Januar und bietet Gästen ein erstaunlich umfangreiches Zusatzangebot – kostenlos.

Mit der Wilder Kaiser GästeCard, die jeder Übernachtungsgast erhält, kann man an Aktivitäten teilnehmen, für die man anderswo tief in die Tasche greifen würde: Schneeschuhwanderung, Nachtrodeln, Lama trekking (ja, wirklich), Pistenbullyführung, Schnapstour mit Brennereibesichtigung, Skiguiding Anmeldung online, hingehen, genießen. Kein Haken. Kein Kleingedrucktes. Einfach so.

Kleine Schnapslehre – zu Besuch beim Wagnerhof

Ein besonderer Programmpunkt von JÄNNERplus ist die Schnapsbrenner-Tour, etwa am traditionsreichen Wagnerhof. Und plötzlich versteht man, warum ein guter Obstbrand nichts mit dem zu tun hat, was im Supermarktregal steht.

Ein echter Brand entsteht aus Frucht, Zeit und Geduld. Für einen Liter Apfelbrand braucht man rund 15 Kilogramm Obst, für Himbeere sogar bis zu 40 Kilogramm – was den Preis erklärt. Gebrannt wird ausschließlich mit vergorenen Früchten, nicht mit Industriealkohol und Aroma. Letzteres ist leider der Standard im Massenmarkt.

In Tirol besitzt übrigens jeder Bauernhof ein Brennrecht, ein Relikt aus der Zeit Maria Theresias. Rund 4.000 Brennereien gibt es im Bundesland – bei 800.000 Einwohnern. Das sagt alles.

Am Wagnerhof werden jährlich etwa 20.000 Kilo Obst verarbeitet. Verkostet wird bei Zimmertemperatur, im richtigen Glas, in kleinen Schlucken. Der Brand hat Vorlauf, Mittellauf (das eigentliche Produkt, etwa 75 %) und Nachlauf. Was verwendet wird, entscheidet – ganz analog – der Gaumen.

Besonders spannend: der Zirbengeist. Die Zapfen werden nur Anfang Juli, etwa 14 Tage lang, von Hand gepflückt. Hoch oben am Baum. Danach geschnitten, angesetzt, gebrannt. Ein Produkt mit Charakter. Wie sein Brennmeister Hermann Bichler.

Anreise – unkompliziert bis vor die Haustür

Mit der Bahn geht es bequem per ICE nach München, weiter mit der Regionalbahn nach Kufstein, von dort etwa 20 Minuten mit dem Taxi ins Brixental. Mit dem Auto ist man von München aus in gut anderthalb Stunden da.

Auch Camper sind willkommen: vom Kaiser Camp in Scheffau über den Franzlhof in Söll bis zum Bruggerhof in Reith bei Kitzbühel, direkt am Schwarzsee.
Fun Fact: Der Schwarzsee ist ein Naturmoorsee mit einem öffentlichen Strandbad in einem Naturschutzgebiet und dank seiner Beschaffenheit heizt er sich schon im Frühling so schnell auf, dass ein frühes „Anbaden“ bei angenehmen Temperaturen problemlos möglich ist.

Fun Facts & besondere Orte

Majestätisch erhebt sich der Wilde Kaiser über der Ferienregion – unberührt, ursprünglich und bewusst unerschlossen. Weder Lifte noch Pisten führen in das markante Massiv. Nur Tourengeher im Winter und Wanderer im Sommer dürfen sich dem Naturdenkmal nähern.

Glamour trifft alpine Tradition im 5-Sterne-Hotel Stanglwirt: Ein Refugium für internationale High Society und Prominenz, eingebettet in die Kulisse des Brixentals.

Kultstatus genießt die Rübezahl Alm am Wilden Kaiser. Die niedrige Eingangstür von gerade einmal 1,50 Metern macht den Besuch zur sportlichen Übung – einst Treffpunkt der Limbotänzer, heute legendärer Promi-Hotspot.

Kulinarisch wärmt der „Heiße Opa“: eine süße Winterspezialität aus Pistazienlikör, verfeinert mit Sahne – überraschend, cremig, kultig.

Für nächtliche Action sorgt das Nachtrodeln am Astberg. Von Mittwoch bis Samstag geht es auf einer 4,5 Kilometer langen, mittelschweren Strecke talwärts – beleuchtet bis Mitternacht.

Auch Familien kommen auf ihre Kosten: Die Simonalm begeistert mit kostenlosen Kräuterschulungen und liebevoll gestalteten Angeboten für Kinder.

Fazit: Ein Kaiser, der nichts beweisen muss

Die Ferienregion mit der SkiWelt Wilder Kaiser–Brixental ist kein Skigebiet für Extreme. Sie ist eines für Menschen mit Geschmack. Für Familien. Für Genießer. Für alle, die lieber gut als spektakulär Ski fahren, lieber herzlich als hip wohnen und lieber Qualität als Quantität schätzen.

Mit dem JÄNNERplus-Angebot bekommt ihr drei Wochen lang im Januar zahlreiche exklusive Aktivitäten auf und abseits der Piste kostenlos. Von Schlittenfahrten, Nachtrodeln, Eisstockschiessen und vielen Genuss-Highlights ist ganrantiert für jeden etwas dabei. Mitmachen ist ganz einfach: Auf der Website die JÄNNERplus Angebote durchgehen, Buchen und jeden Tag etwas neues Erleben. Alles ohne zusätzliche Kosten und doppelten Boden mit der  Wilder Kaiser GästeCard.

Wer gerne die Hände frei hat und stressfrei Anreisen möchte, wählt die Bahn und das Winterrail Angebot für Österreich. Und wenn ihr rechtzeitig bucht, sind günstige Spartarife drin und so ist das erste Schnitzel quasi schon bezahlt. 

Klingt alles zu schön um Wahr zu sein, oder? Ok, wer das Haar in der Suppe suchen will, wird vielleicht anmerken, dass am Wilden Kaiser Kartenzahlung häufig nicht möglich ist, was aber auch einen Vorteil sein kann. So gibt es nach euer Reise bei der Abrechnung keine bösen Überraschungen und Geldautomaten sind natürlich überall vor Ort zu finden.   

Der Wilde Kaiser bleibt wild. Die SkiWelt bleibt zugänglich. Und genau darin liegt ihre Stärke.

Fotos: Björn Ahrndt, Henning Pommée, Chris Thomas Christoph Reiter

#231: VIP-Extra mit Thomas D.

Interview mit Thomas D. über Campingtouren mit „Rückenwind“

Gerade haben die Fantastischen Vier ihre letzte Stadion-Tour „Der letzte Bus“ angekündigt. Danach soll es keine Konzerte mehr auf großen Bühnen geben. Das passt, denn besonders gut sind die Konzerte, wenn sie ganz nah an ihren Fans sind, in der Energie fast schwebend ihre Songs spielen und der Funken rüberspringt und den ganz Raum entzündet.

Nah dran ist auch immer Thomas D. Er probiert immer wieder neue, musikalische Dinge aus. Mit The KBCS ist er ab Januar 2026 auf Tour durch Deutschland. Vor einiger Zeit hat er mit The KBCS das Album „Mars Sessions“ eingespielt und dafür ältere Stücke von seinen Soloprojekten und von den Fantastischen Vier einfach noch mal aufgenommen. Einer der Songs ist „Rückenwind“ – und im im Video fährt er mit einem Bulli VW T1 durchs Land. Und das ist tatsächlich nicht nur ein Gag für die Promotion, denn Thomas D. ist auch privat immer mal wieder mit den Camper unterwegs. In Interview erzählt der Musiker, wie er campt, was er unterwegs braucht (Teaser: nicht sehr viel) und warum ihm ein nachhaltiges Leben so wichtig ist.

Das Interview wurde erstmals in Campermen 70 veröffentlicht.

Links zur Folge*
Website von Thomas D.: https://www.thomasd.de
Tour-Daten und Tickets von Thomas D. and the KBCS: https://www.thomasd.de/#live
Wikipedia-Artikel über Thomas D.: https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_D
Instagram-Profil: https://www.instagram.com/tdissoo/?hl=de
Website von den Fantastischen Vier: https://www.diefantastischenvier.de

Campermen auf Instagram: https://www.instagram.com/thecampermen

Campermen-Radio auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/4exlZlowhPdviX3dU1qQE9?si=8f50e8d4fb8646cf

#230: VIP-Extra mit Sebastian Pufpaff

Interview mit Sebastian Pufpaff über Van-Urlaube an der See

Sebastian Pufpaff ist ein komischer Mensch. Beruflich versteht sich. Sein Wikipedia-Eintrag beschreibt ihn als Kabarettist, Moderator und Entertainer. In seiner langen Karriere hat er auf vielen Bühnen gestanden und vom klassischen Kabarett bis zu hochprofessionellen Albernheiten alles gemacht. Und trotz des Erfolgs muss er immer wieder erklären, dass ein Nachname kein erfundener Künstlername ist. Das passt. Pufpaff ist einfach ein Knaller. Das weiß man natürlich nicht erst, seit er die Moderation von „TV Total“ übernommen hat.

Was allerdings nur die wenigsten wissen: Sebastian Pufpaff ist auch Camper. Mit seiner Familie ist er häufig im Van unterwegs, am liebsten an der See. Im kurzweiligen Interview erzählt er auch von diesen Familienurlauben im Campervan und von Begegnungen der besonderen Art.

Das Interview wurde erstmals in Campermen 45 veröffentlicht.

Links zur Folge*
Website von Sebastian Pufpaff: https://pufpaff.de
Wikipedia-Artikel zu Sebastian Pufpaff: https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Pufpaff
Sebastian Pufpaff auf Instagram: https://www.instagram.com/sebastianpufpaff/

Campermen auf Instagram: https://www.instagram.com/thecampermen

Campermen-Radio auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/4exlZlowhPdviX3dU1qQE9?si=8f50e8d4fb8646cf

#229: VIP-Extra mit Jan Loechel

Interview mit Jan Loechel über seinen Bauwagen und Konzerte im Wald

Jan Loechel versteht von Entspannung eine Menge: Mit seinen wunderbaren Songs zaubert er den passenden Soundtrack. Das macht hat er auch gerne bei seinen Waldkonzerten gemacht, die er während der Pandemie wöchentlich veranstaltet hatte. Wie gut sich das anhört, kann mit dem Album „Singing in with Birds“ feststellen. Im Interview stellt er auch den Titel „Last Song“ vor. Zum Glück war der Name nicht Programm, man kann noch viel von dem Liedermacher hören. Alternativ spricht er auch: In seinem Podcast „3 Fragen von Elvis“ unterhält sich der Künstler mit anderen kreativen Menschen über die Fragen seines Sohnes „Was machst Du gerne?“, „Was kannst Du gut?“ und „Was findest Du cool?“. Die Antworten sind so vielseitig wie die Facetten von Jan Loechel. Ab und zu trifft er sich für die Aufnahmen in seinem zweiten Wohnzimmer auf Norderney – wie zuletzt mit dem Künstlerpaar Anna Loos und Jan Josef Liefers. Also ruhig mal reinhören, wir sind nicht eifersüchtig, wenn Ihr auch den Podcast mögt.

Das Interview stammt aus Campermen #71: „Fire & Chill mit Jan Loechel„.

Links zur Folge*
Website von Jan Loechel: https://jan-loechel.jimdosite.com
Wikipedia-Artikel zu Jan Loechel: https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Löchel
Podcast „3 Fragen von Elvis“: https://3fragenvonelvis.podigee.io

Campermen auf Instagram: https://www.instagram.com/thecampermen

Campermen-Radio auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/4exlZlowhPdviX3dU1qQE9?si=8f50e8d4fb8646cf

#228: VIP-Extra mit Henning Wehland

 

Interview mit Kira und Henning Wehland über Camping-Reisen mit deren VW T2 Bulli.

Wenn Henning Wehland auf Reisen geht, dann am liebsten in seinem VW T2. Immer dabei seine Frau Kira und der Hund Tony. Sogar ihre Hochzeitsreise haben sie im alten Camper verbracht, nach der Trauung auf Rügen ging es in den Süden. Aber es ist ein alter Wagen, der auch unterwegs viel Zuneigung braucht. Kein Problem: Liebe und Freundschaft haben im Leben von Kira und Henning von Haus aus bestand und überdauern die Zeit – selbst in stürmischen Phasen des Lebens. Und da der Bulli für die Wehlands inzwischen fast ein Familienmitglied ist, verzeiht man ihm auch, wenn er mal nicht so rund läuft.

Henning Wehland ist aber nicht nur als Solo-Künstler ein fester und wichtiger Bestandteil der deutschen und sogar internationalen Musiklandschaft. Mit seiner Band H-Blockx feiert er auf den Bühnen der Welt große Erfolge. Das neue Album „Fillin The Blank“ erscheint im März 2026 und landet garantiert wieder in den Charts, die Tour lockt schon jetzt tausende Zuschauer in die Hallen des Landes.

Das Interview wurde ursprünglich in Campermen #23 „Vom Segelboot in den Bulli mit Henning Wehland“ veröffentlicht.

Links zur Folge*
Website von Henning Wehland: http://henningwehland.de
Wikipedia-Artikel zu Henning Wehland: https://de.wikipedia.org/wiki/Henning_Wehland
Website von den H-Blockx: https://www.h-blockx.com

Campermen auf Instagram: https://www.instagram.com/thecampermen

Campermen-Radio auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/4exlZlowhPdviX3dU1qQE9?si=8f50e8d4fb8646cf