#63: Auf den Dächern von Hamburg

Campermen Cover (1000 Pixel) mit Gerd Blank und Henning Pommeé

Endlich wieder vereint: Nach mehr als zwei Monaten Abstinenz sitzen Henning und Gerd zusammen auf einem Campingplatz, schauen anderen Campern beim Aufbau zu, schnacken über gute alte und noch bessere neue Zeiten. Reinald sitzt währenddessen daheim, schaut aber wenigstens auch dabei ins Grüne. In dieser Folge, immerhin schon die 63., gibt es einen Shoutout an den Campingkollegen Sebo, der den tollen Blog Campingliebe betreibt. Dann geht es auf die Dächer Hamburgs, denn seit kurzem findet man dort einen ganz besonderen „Campingplatz“: Das Hotel Pier Drei hat auf dem Dach drei Wohnwagen geparkt, die man für eine Übernachtung buchen kann. Dabei handelt es sich um ganz individuell gestaltete Caravans, die auch Nichtcampern sicher ganz viel Freude bringen. Auf jeden Fall hat man von dort einen tollen Blick über die Stadt – und zum Sternenhimmel, denn natürlich haben die drei Wagen einen Skyroof. Aber genug Schwärmerei, jetzt wird das Licht angemacht. Gerd hat die praktische und hübsche Lampe ML6 Connect WL von Ledlenser dabei, die sogar Rotlicht ausgibt. Ein Lichtthema ganz anderer Art bringt Reinald mit: Sein Wagen muss zum TÜV, vorher muss er aber noch den Massefehler finden, damit seine Lampen wieder mit voller Power strahlen. Wie das geht, verrät er in dieser Folge. Zum Abschluss gibt es Zuwachs für die Playlist: Die Band Rüfüs Du Sol hat mit „Alive“ einen starken Song veröffentlicht, den wir gerne ins Campermen-Radio packen.

Links zur Sendung

Pier Drei Hotel
https://www.pierdrei-hotel.de

Ledlenser
https://www.ledlenser.de

Die Feuerschale zum zusammenrollen

Es gibt wohl nicht romantischeres als ein Lagerfeuer. Wenn die Funken fliegen und das verbrennende Holz knistert, driften die Gedanken ab und das Gefühl für die Zeit verschwimmt für kurze Zeit im Flackern der blauroten Flammen. Soviel zur Romantik. Nur leider ist es ja nicht immer erlaubt oder auch möglich ein Feuer zu machen. Vor allem die Spuren auf der Wiese unter der Feuerstelle oder im Sand verhindern häufig schon den Versuch für Feuerspielchen.

Die Feuerschale von Expedition Earth ist eigentlich keine Schale im klassischen Sinne, sondern eher ein Netz das aufgebaut ein wenig wie ein Hocker aussieht. Also bitte schnell mit Holz belegen, sonst setzt sich jemand drauf 😉 Das Gestell ist verschraubt und entfaltet sich wie ein Mikado-Spiel in vier Beine, die mittels Aufsteckverlängerungen den Anstand der mobilen Feuerstelle zum Boden auf ca. 30cm verlängern. Das Netz ist feinmaschig und aus Edelstahl, so das es fast keine Asche-Teile durchlässt und auch nach dem Gebrauch nicht rostet. Das Geflecht wird mit vier Klammern auf dem Gestell befestigt und dank seiner Elastizität halten problemlos auch größere Holzstücke sicher auf der Feuerschale.

Portable Feuerstelle für Camping und Vanlife

Wenn dann alles schön aufgeschichtet ist, sorgt die gute Umluft für ein schnelles und hervorragendes Abbrennen des Holzes. Nichts sengt darunter an und wenn ihr es mit der Nachladung von frischen Scheiten nicht übertreibt, brennt auch alles auf der Feuerschale ab und nichts fällt runter.

Überzeugt hat mich auch das Packmaß der Feuerschale, das in seiner Größe mit einer Federtasche vergleichbar ist. Das Netzt wird einfach aufgerollt, der Ständer zusammenfaltet und die Beinchen und Klammern hineingesteckt. Kinderleicht und einfach genial. Viel Spaß beim Feuer machen!

Die Feuerschale gibt es bei: www.expeditionearth.de und hat einen UVP von 59,95 Euro.
Fotos: www.pommee.de

#62: Bella Italia und deutsche Pizza

Campermen Cover (1000 Pixel) mit Gerd Blank und Henning Pommeé

Schon einmal darüber nachgedacht, warum das Camping so genial ist. Ein paar Wissenschaftler haben es getan. Es ist nicht der schöne Platz oder die tollen Nachbarn, jedenfalls nicht allein. Die schlauen Köpfe kamen zu dem Schluss, dass Camping nicht nur erholsam, sondern sogar gut für die Gesundheit ist. Henning stellt die Untersuchungsergebnisse vor. Gerd berichtet wiederum von einem Transitplatz, den er zwischen Parma und Mailand entdeckt hat. Il Gruccione ist eigentlich ein Restaurant, aber es gibt dort neben ein paar Zimmern auch Stellplätze für Wohnmobile. Eine wunderbare Möglichkeit, bei köstlichem Essen in einer traumhaften Umgebung Zeit zu verbringen. Und weil der Weg dorthin doch etwas weiter ist, verrät Henning, wie man (beim) Sprit sparen kann. Und dann gibt es noch das Produkt der Woche: Gerd hat einen Pizzaofen von Ooni mit nach Italien gebracht. Ob das top oder ein Flop war, hört Ihr im Podcast. Genauso wie die drei Sommerhits. die Henning auf die Campermen-Playlist bei Spotify gepackt hat: Ryan Paris mit „Dolce Vita„, Crucchi Gang mit „Il mio bungalow“ und Erobique mit „Urlaub in Italien„.

Links zur Sendung

Restaurant „Il Gruccione“
http://ilgruccione.info

Pizzaofen „Kodi 12“ von Ooni
https://de.ooni.com

„Die Camping-Bibel“
https://www.adac-shop.de/reiseliteratur/campingfuehrer/12521/yes-we-camp-die-adac-campingbibel

Campermen auf Instagram:
https://www.instagram.com/thecampermen

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#61: Caravan of Love

Campermen Cover (1000 Pixel) mit Gerd Blank und Henning Pommeé

So weit waren Henning und Gerd bisher in keiner Folge voneinander entfernt. Während der eine immer noch auf Sardinien rumlungert und den Italienern bei der EM zujubelt, ist Henning von der Halbinsel Møn verzaubert. Zuerst war eine Woche im Camp Møns Klint, den Rest des Urlaubs verbringt er auf dem idyllischen Platz Møn Camping am Hårbølle Strand. Und natürlich geht es auch in Dänemark derzeit viel um Fußball – den man dann gerne in Gemeinschaft mit den anderen Campern schaut. Aber genug von Hyyge, wie wäre es mit ein paar Wohnwagen? Gerd hat drei ganz spannende Modelle gefunden. Da ist erst einmal der Beauer 3X aus Frankreich. Wird er gezogen, sieht er aus wie eine flache und runde Brotdose. Auf dem Platz wird er dann wie ein Teleskop auseinander gezogen und verdreifacht sie Grundfläche so auf 12 m2. Auch Lustig ist der Bicycle Camper, ein kleiner Caravan, der von einem leistungsstarken E-Bike gezogen werden kann. Auch der Zwerg wird auseinander geklappt und schafft so Platz für bis zu zwei Personen. Der Dritte im Bunde ist der der Beachy der Firma Hobby, sozusagen der Wohnwagen für die Generation Vanlife – nur, dass man hier noch ein Zugfahrzeug benötigt. Die Innenausstattung ist perfekt auf den Strandurlaub ausgerichtet, den Caravan gibt es in drei Größen. Wer aber doch lieber gebrauchte Wohnwagen sucht, erfährt in der Folge 61, worauf man beim Kauf achten sollte. Ach ja, ein Produkt der Woche gibt es auch: Diesmal hat Henning eine Säge dabei, mit der es noch leichter fällt, ein Lagerfeuer in Gang zu bringen. Und weil ja Sommer ist, gibt es zum Schluss noch ein paar Hits: Auf Gerds Playlist lauf derzeit drei Songs heiß: Chet Faker mit „Feel Good“, James Vincent McMorrow mit „I Should Go“ und Thomas Dybdahl mit „45“. Klingt gut? Ist gut! Viel Spaß mit dieser Folge.

Links zur Sendung

Møn Camping
https://moencamping.dk

The Friendly Swede
https://thefriendlyswede.com/de

Beauer 3x
https://beauer.fr/de

Bicycle Camper
https://widepathcamper.com/bicycle-camper/

Beachy (Hobby)
https://www.beachy.de

Chet Faker
https://www.chetfaker.com

James Vincent McMorrow
https://www.jamesvmcmorrow.com

Thomas Dybdahl
https://www.thomasdybdahl.no

„Die Camping-Bibel“
https://www.adac-shop.de/reiseliteratur/campingfuehrer/12521/yes-we-camp-die-adac-campingbibel

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#60: Die guten Gene von Bono

Campermen Cover (1000 Pixel) mit Gerd Blank und Henning Pommeé

Natürlich kann man sich seinen Kastenwagen mit viel Liebe selbst ausbauen. Aber dabei sollte man viel Geduld – und keine zwei linken Hände haben. Man könnte seinen Camper auch ausbauen lassen, aber das wird dann recht schnell sehr teuer. Ein ganz anderen Weg schlägt PlugVan ein. Das Unternehmen stellt modulare Bausätze vor, die passgenau in ganz unterschiedliche Fahrzeuge passen und alles dabei haben, was man für seinen ganz persönlichen Vanlifestyle so braucht. Wem das noch nicht heiß genug ist, der stellt sich dann die praktische Feuerschale von Expedition Earth vor dem Camper, die Henning in dieser Folge vorstellt. Vielleicht auf einen der Lieblingsplätze von Gerd? Er stellt einen besonderen, ja fast hippiesken Platz auf Sardinien vor, den Campingplatz Sa Prama in Sos Alinos. Und dazu gibt es dann noch den passenden Soundtrack: Wir hören ein wenig in das Debut-Album „It won’t always be like this“ von der Band Inhaler rein. Nadine stellte die Jungs vor und verrät, wie der berühmte Vater des Leadsängers heißt. Oh, ihr habt die Überschrift gelesen… Aber wahrscheinlich hättet ihr es beim Hören der coolen Songs selbst gemerkt.

Links zur Sendung

PlugVan
https://www.plugvan.com/de/

Expedition Earth
https://expeditionearth.de/collections/all

Camp Sa Prama
https://www.campingsaprama.it

Inhaler
https://www.inhaler.band

„Die Camping-Bibel“
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https://www.instagram.com/thecampermen

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