Strotzbüscher Mühle: Retro-Charme und Hippie-Flair

Der Naturcampingplatz der Strotzbüscher Mühle befindet sich am Ufer des Üssbachs. Der Campingplatz ist nur über einen geschlängelten Waldweg zu erreichen, der in einer Sackgasse endet. Einmal im Tal angekommen, bahnt der Bach sich sanft seinen Weg durch die Landschaft. Das Tal liegt in nordwestlicher Richtung und bekommt dadurch den ganzen Tag Sonne. Die Mühle ist umgeschlossen von waldreichen, felsigen Hügeln auf denen Birken und Eichen wachen. Hier fühlt man wie die Natur atmet. An den Ufern des Baches sind im Laufe der Jahre Grasflächen entstanden, auf denen die verschiedensten (Frucht-)bäume Dekor stehen. Zwischen den Bäumen kann man sehr gut campen.

Wenn ein Ort so atemberaubend schön ist, will man nicht nur draußen sein, sondern auch draußen wach werden.

Gast der Strotzbüscher Mühle
© Strotzbüscher Mühle
© Strotzbüscher Mühle

Auf dem Naturcampingplatz können maximal 90 Menschen (Erwachsene und Kinder) campen. Erlebe, wie man buchstäblich umschlossen wird von Mutter Natur und sich fühlt wie in ihrem Schoss. Durch diese Erfahrung fühlt man eine selbstverständliche Verbundenheit mit der Umgebung und miteinander. Auf dem Platz sind keine Schilder im Befehlston zu finden. Jeder kann hier fühlen, dass verstärkte Musik zum Beispiel nicht passt. Die Betreiber laden Menschen dazu ein, in aller Freiheit „zu Gast“ zu sein, im wahrsten Sinne des Wortes. Man istnicht „auf dem Campingplatz“, sondern im Garten von Sonya und Hans. Du kannst sie immer ansprechen und es sind keine Stellplätze eingezeichnet. Im Sommer steht dort ein gefüllter Getränkekühlschrank, aus dem jeder sich mit einer Strichliste bedienen kann. Das Feuerholz wiegst du selber ab und die benutzen Kilogramm trägst du auf der dazugehörigen Liste ein. Bei der Abreise findet die Endabrechnung statt.

© Strotzbüscher Mühle

Hier das Leben leben. Mit viel Achtsamkeit für das, was hier vorhanden ist und für diejenigen, die hierher reisen. Wir teilen diesen Ort sehr gerne und in aller Freiheit mit Menschen, die sich dazu entschließen, die Sackgasse ins Tal zu nehmen. Einmal unten angekommen kannst du erleben, wie man buchstäblich umschlossen ist von Mutter Natur und sich in ihrem Schoss wähnt.

Strotzbüscher Mühle
© Strotzbüscher Mühle

Die Toiletten sind separat von Duschen und Abwaschplätzen. Es sind drei Duschen vorhanden und zusätzlich eine Familiendusche. Außerdem gibt es fünf Toiletten, drei für Frauen und zwei für Männer und zwei Urinoirs. Die Sanitäranlagen sind ausgerichtet auf die Höchstzahl Gäste und werden täglich gründlich gesäubert. Zusätzlich sind Waschmaschine und Trockner vorhanden. Strom für Zelt oder Wohnwagen ist bei Bedarf ebenfalls vorhanden. Das Gelände ist autofrei. Um zu verhindern, dass Autos neben dem Zelt oder Wohnwagen stehen haben wir einen Parkplatz. Relativ kleine Wohnmobile (oder Camper) und auto’s mit Dachzelt sind auch bei uns auf dem Gelände herzlich willkommen. Bei uns gibt es keine Möglichkeit, chemische Toiletten zu entleeren. Wenn du eine chemische Toilette hast, gibt es Entleerungsmöglichkeiten im Ort Lutzerath (3 km entfernt).
Weil der Weg hinunter ins Tal mit 14 Prozent Gefälle sehr steil ist und außerdem zwei Haarnadelkurven hat, können Wohnwagen die länger sind als 7,5 Meter (inkl. Deichsel) und schwerer als 1300 kg nicht so einfach hinunterkommen. Mit dem Auto können wird dir geholfen, dein Wohnwagen runter und bei Abreise wieder nach oben zu bringen.

Mehr Infos: www.strotzbüschermühle.de

Die Campermen sind jetzt Zoom-Creator!

Seit fast zwei Jahren sind Gerd und ich nun die Campermen. Seitdem ist viel passiert: wir haben fast vierzig Podcast-Episoden aufgenommen, viele tolle Menschen getroffen, wunderschöne Orte bereist, Luxus-Camper getestet und viele wahnsinnig nützliche Gadgets für euch ausprobiert. Und das Beste an allem ist, dass wir uns nach wie vor auf jede Aufnahme freuen, als wäre es unsere Erste.

Henning und Gerd sind jetzt Zoom Creator

Über die Monate haben wir auch viel ausprobiert, vor allem bei der Technik. Mikrophone haben wir ausprobiert, Aufnahme-Tools und Audiomischer haben wir versucht und verschiedene Setups für Telefoninterviews kombiniert (nicht immer mit Erfolg). Dank euer Rückmeldung erfuhren wir von unterschiedlichen Lautstärken bei den Aufnahmen und den Jingles. Danke dafür!

Jetzt haben wir uns noch einmal verändert und mit dem LiveTrak L-8 von Zoom ein mobiles Studio für uns gefunden, mit dem wir ganz einfach, und vor allem überall, unsere Podcasts aufnehmen können. Ein bisschen stolz sind wir auch, jetzt offiziell zu den Zoom Creators zu gehören, und so Teil eines Netzwerks von Kreativen zu sein, die Musik, Podcasts und Filme machen. 

Wir wir unsere Podcast-Folgen aufnehmen und was das LiveTrak L-8 von Zoom alles kann erfahrt ihr in kürze in unserem Blog oder auf der Website vom Zoom. 

Und so sehen wir bei der Aufnahme aus 😉

Fotos: Henning Pommée

Website von Zoom: www.zoomcorp.com

Sitzbezüge von DriveDressy

Ein Auto von der Stange muss nicht schlecht sein. Eine neues Wohnmobil hat gewiss seinen Reiz, aber so richtig zum Zuhause wird es doch erst, wenn es sich von der Serie unterscheidet, es irgendwie vom Ding zu etwas persönlichem wird. Über Jahre hauchen wir unseren geliebten Gefährten Accessoires ein wie Rückspiegelanhänger, Kissen, neue Vorhänge oder andere Gadgets und unsere Bindung wir jeder Zutat immer intensiver. Schön ist es dann immer, wenn man bei der Suche nach einer perfekten Lösung auf Anbieter trifft, die einem das Individualisieren des eigenen Wohnmobils erleichtern. 

Das DriveDressy-Team

DriveDressy ist so eine Firma. Gegründet von den Brüder Leonhard und Laurenz Krieger aus München bietet sie Sitzbezüge Made in Germany an. Von floralen Mustern bis hin zum Sitzbezug mit eurem eigenen Logo, Nadelstreifen oder Gesicht – bei DriveDressy scheint fast alles möglich. Der Konfigurator auf der Website hilft euch bei der Suche nach eurem Hersteller und Modell und schon kann es losgehen. 

In Episode #37 sprechen wir mit Lauri über Sitzbezüge für Fußballprofis, den Pitch bei der Höhle der Löwen und das Leonhard ab und zu noch immer an der Nähmaschine sitzt, um vielleicht euren Sitzbezug zu nähen.

Fotos: DriveDressy

www.drivedressy.com

#38: Fremde Vans und neue Partner

Hier muss jetzt wohl das Wort „WERBUNG“ stehen, denn wir sind mit dem Unternehmen Zoom eine tolle Partnerschaft eingegangen. Zoom stellt das Audio-Equipment her, welches wir für die Aufnahmen unseres Podcasts nutzen. Das ist auch mit ein Grund dafür, dass wir nun ganz offiziell „Zoom Creator“ sind. Mit diesem Titel werden wir zwar nicht reich und schön, aber wir können nun noch mehr von der tollen Technik profitieren und dürfen diese auch mal für den Podcast ausprobieren. Da passt es auch, dass wir das mobile Studio „LiveTrak L-8“ testen können – und als unser Produkt der Woche vorstellen. Dann geht es auf den ganz besonderen Naturcampingplatz Strotzbüscher Mühle. Dort läuft das Leben ein wenig langsamer, der Urlaub beginnt schon mit der aufregenden Anfahrt. Und wer keinen eigenen Camper hat, möchte sich vielleicht einen leihen. Wir stellen Anbieter vor, die eigene oder fremde Camper verleihen (Links zu den Anbieter stehen unten). Und Gerd spricht mit dem Geschäftsführer von Yescapa darüber, warum es eine gute Idee ist, einen fremden Camper zu leihen – oder seinen eigenen zu verleihen.

Links zur Sendung:
Campernen – Podcast: https://www.campermen.de
Zoom: https://zoomcorp.com/
Strotzbüscher Mühle: https://www.strotzbüschermühle.de
Yescapa: https://www.yescapa.de
Paulcamper: https://paulcamper.de
Shareacamper: https://www.shareacamper.de
Vantopia: https://vantopia.de
Moin Camper: https://moin-camper.de
Ahoi Bullis: https://www.ahoi-bullis.com

Fremde Vans und neue Partner
Campermen #38
Fremde Vans und neue PartnerCampermen #38

#37: Gedankenreisen mit Ingo Pohlmann

Mit dem Song „Wenn jetzt Sommer wär“ wurde Ingo Pohlmann 2006 schlagartig berühmt. Und da wir gerade Sommer haben, ist es doch klar, dass wir mit dem sympathischen Sänger sprechen müssen. Der Musiker unterhält sich mit Nadine über das Leben, Fernsucht, Camping – und natürlich über das neues Album „falschgoldrichtig„. Henning fährt an die Mosel und stellt einen Platz vor, der ein perfekter Ausgangspunkt für eine Tour durch das Weingebiet ist. Und dann hat er noch ein paar neue Sitzbezüge von DriveDressy am Start – und spricht mit einem der Macher. Und Gerd? Der hat es sich diesmal auf dem Beifahrersitz bequem gemacht.

Links zur Sendung
Campernen – Podcast: https://www.campermen.de
Ingo Pohlmann: https://www.ingopohlmann.de
DriveDressy: https://drivedressy.com

Gedankenreisen mit Ingo Pohlmann
Campermen #37
Gedankenreisen mit Ingo PohlmannCampermen #37

Bierkasten als Feuerkorb von Höfats

Es hat schon etwas archaisches, wenn wir uns um ein Feuer versammeln. Als gäbe es da eine Memory-Funktion in uns, die automatisch auf Romatisch- oder Geborgenheitsmodus umschaltet und den Abend, den Ort an dem wir sind zu etwas ganz besonderem macht. 

Es sind diese Momente auf die ich auf meinen Reisen nicht verzichten möchte. Wie oft habe ich gedacht, jetzt ein kleines Feuer – das wäre schön. Habe es dann aber doch nicht gemacht, weil ich nicht wusste ob es erlaubt ist, ich vielleicht Gefahr laufe den ganzen Wald anzuzünden oder ob ich das Ding überhaupt anbekomme. Vernunft ist unromantisch – und irgendwie manchmal auch unmännlich. 

Aber damit ist jetzt Schluss! Die Beer Box von Höfarts verbindet Lagerfeuer-Romantik mit Sicherheit und Abenteuerlust für Halbstarke. Gefertigt aus Stahl, der nach kurzer Zeit soviel roten Flugrost ansetzt, wie ein Seelenverkäufer auf seiner letzten Fahrt, macht die Beer Box von Höfats das Feuer unter freiem Himmel zur sicheren Kiste. 

Geliefert wird die Beer Box mit zwei eingestanzten Bieröffnern und einer Einlage, in die ihr Getränke wie in eine Bierkiste einstellen könnt. Wer das nicht möchte, kann die Pappeinlage zum Anzünden seines ersten Feuers benutzen. 

Vergeilern könnt ihr euch die Beer Box mit einem schönen Holzbrett aus dem Zubehör-Shop, das die Box zum Hocker oder kleinen Schneideblock macht. Zusätzlich gibt es noch einen Grillrost, um auch mal eine Wurst über dem Feuer zu grillen. Also, nix wie ran an das Stockbrot, die süßen Marshmallows oder auch nur an das flackernde, knisternde Feuer im Bierkasten aus Stahl.

Tipp: Der Kasten wird sehr heiß, deshalb achtet darauf ggf. zwei Holzscheite unter den Kasten zu legen, damit der Boden an der Stelle keinen Schaden nimmt. Für den Fall, das doch einmal etwas Feuer fängt habe ich immer auch etwas zum Löschen dabei.  

Fotos: Henning Pommée

Website von Höfats: www.hoefats.com

#36: Giant Rooks und heiße Kisten

Zum Campen gehört ein ordentliches Feuer dazu. Henning stellt dafür einen ganz besonderen Feuerkorb von Höfats vor, der nicht nur viel Hitze aushält, sondern darüber hinaus noch sehr praktisch ist. Und Gerd geht in dieser Woche zelten. Direkt an der Schleimündung liegt eine kleine Halbinsel, auf der Autos verboten, das Zelten aber für kleines Geld erlaubt ist. Im Podcast verrät der Campermen, wie man hinkommt – und warum sich ein Ausflug dorthin lohnt. Und Nadine ist aus dem Urlaub zurück und hat wieder Musik mitgebracht. Sie hat Frederik Rabe von der Band Giant Rooks im Interview und spricht mit dem Sänger über das Album der Band und Camping-Trips.

Links zur Sendung
Campernen – Podcast: https://www.campermen.de

Giant Rooks: https://www.giant-rooks.com
Höfats: https://www.hoefats.com

Giant Rooks und heiße Kisten
Campermen #36
Giant Rooks und heiße KistenCampermen #36

Schleimünde: Zelten auf der Lotseninsel

Auch wenn ich eigentlich die meiste Zeit ein Wohnmobil unter dem Hintern habe: Camping ist viel mehr, als nur motorisiert durch die Lande zu ziehen und mit allem Komfort zu reisen. Manchmal ist es einfach nur das kleine Abenteuer vor der Haustür, eine Übernachtung in der Hängematte unter freiem Himmel – oder ein Zeltlager direkt an der Mündung der Schlei. Und das ist auch unser Ziel: Wir fahren zur Lotseninsel Schleimünde. Die liegt in der Nähe von Kappeln zwischen Flensburg und Eckernförde – und ist eigentlich gar keine Insel. Dennoch kommt man nur mit dem Boot oder einer Fähre dorthin. Die Halbinsel ist größtenteils ein Naturschutzgebiet, nur ein kleiner Zipfel darf besucht werden. Der Rest der Lotseninsel gehört der Natur. Und die ist hier großartig.

Auf dem Weg in den Süden machen jeden Herbst unglaubliche viele Vogelarten eine kurze Zwischenstation, aber auch den Rest des Jahres geht es in der hiesigen Fauna hoch her. Schweinswale stromern vor der Küste herum, generell ist das Gebiet hier reich an Fisch. Wer die Insel besuchen will, kann ganz einfach in Kappeln in eine Fähre steigen und ganz entspannt einen schönen Ausflug hierher machen. In Maasholm gibt es einen kurzen Zwischenstopp, dann geht es weiter nach Schleimünde. Eine halbe Stunde Aufenthalt reicht, um kurz den Leuchtturm zu fotografieren und eine Portion Pommes zu kaufen. Vielen Touristen ist das genug, dabei hat die Lotseninsel etwas, was es sonst kaum noch gibt: Man kann sich hier so richtig wie Robinson Crusoe fühlen. Denn wenn die Ausflugsdampfer fort sind, gehört Schweinmünde den Kanuten, die hier im Zelt für kleines Geld übernachten können.

Gleich hinter dem Leuchtturm befindet sich der Zeltplatz. Der ist zwar höchst unscheinbar, doch eine Nacht kann man hier gut verbringen. Klos und Duschen findet man im nahen Hafen. Dort zahlt man auch die vier Euro für Nacht, Person und Zelt. Als Beleg dient ein farbiges Strickbändchen, welches an die Zeltleine geknotet wird.

Schleimünde ist ein Ausflugstipp für all jene, die in der Nähe auf einem Campingplatz mit dem Wohnmobil oder einem Wohnwagen ihren Urlaub verbringen. Zum Beispiel ist der Campingplatz Schleimünde ganz in der Nähe auf der anderen Seite der bucht. Bestenfalls hat man sein Kanu oder ein SUP dabei, mit dem man dann in nicht einmal einer Stunde rübersetzen kann. Auf jeden Fall sollte man all seine Sachen und das Zelt dabei haben, denn auf der Halbinsel findet man keinen Notfall-Supermarkt.

Für Eltern, die mit ihren Kindern ein bisschen gefahrloses Abenteuer erleben wollen, ist das ein wunderbarer Ort. Die Abgeschiedenheit und der herrliche Blick auf Schlei und Ostsee inklusive fantastischer Sonnenuntergänge ist ein Geschenk. Aber generell ist Kappeln und Umgebung ein schönes Fleckchen Erde, wo man gut und gerne ein paar Tage verbringen kann – und jeden Tag etwas neues entdeckt.

Mehr Infos
Website Lotseninsel: lotseninsel.de
Campinplatz Schleimünde: www.campingplatz-schleimuende.de
Fährbetrieb Schleiraddampfer: www.schleiraddampfer.de

Campen im Land of Green bei Bremen

Das Land of Green liegt idyllisch in einem kleinen Waldstück südlich des Künstlerortes Worpswede, inmitten von Landschaftsschutzgebieten.  Wer hier Urlaub macht, sucht die Nähe zur Natur. Liebt das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Windes in den Blättern der Bäume und genießt den Blick über die Wiesen und das Teufelsmoor.

Ein Kanuhafen direkt vor Ort eignet sich perfekt als Ausgangspunkt für Erkundungstouren im Teufelsmoor. In außergewöhnlichen Naturkanälen kann von April bis Ende Oktober bis zur Hamme und noch kilometerweit gepaddelt werden. Beliebte Fahrradwege starten direkt am Kanal, ein kleiner Fahrradverleih befindet sich im Land of Green.

Im Land of Green Naturresort schläft man entweder in unseren außergewöhnlichen Baumhäusern in 2,50 bis 7 Meter Höhe. In diesen besonderen Häusern wird Natur-Luxus neu definiert. Oder man entscheidet sich für eines der trendigen, minimalistischen Tiny Houses. Jedes ein einzigartiges Unikat! Echte Abenteurer verbringen die Nacht in unseren Baumzelten direkt unter dem Sternenhimmel. Wer nach dem Waldbad noch eine Extraportion Wellness benötigt, für den steht unser Hot Tub auf dem Trailer bereit oder eine heiße Zeit im Saunafass. Unser gemütlicher Gästeraum mit Kamin im Reetdachhäuschen lädt außerdem zu geselligen Stunden ein.

Camper sind in den Sommermonaten auf unseren Stellplätzen mit großzügigem Wiesenvorgarten oder auf der Zeltwiese am Lagerfeuerplatz herzlich willkommen!

Text & Fotos: Land of Green

Infos zu Preisen und Verfügbarkeiten gibt es auf der Website vom Land of Green: www.landofgreen.de

#35: Tiny Houses und kleine Werkzeuge

Henning und Gerd sind nach langer Zeit endlich mal wieder gemeinsam an den Strand gefahren. Natürlich haben sie die Chance genutzt, um direkt mit Sand zwischen den Zehen über Campermen-Themen zu quatschen. Zuerst einmal stellen sie die neuen Mikrofone vor, die sie künftig für die Aufnahmen nutzen. Dann hat Gerd ein Multitool von Leatherman dabei, den Signal für Outdooraktivitäten. Henning hat wiederum Jan an der Strippe, den Macher von „Land of Green„. Der Platz liegt in der Nähe von Bremen und ist ein perfekter Ort fürs Glamping – aber auch, um Mini-Häuser kennenzulernen. Statt Musik gibt es diesmal Podcast-Tipps: Besonders „Betreutes Fühlen“ und „Das Ziel ist im Weg“ hat es den beiden Campermen angetan. Warum das so ist, was Gerd mit der Schweiz zu tun hat und was Henning noch von einem Minimalisten trennt, all das erfahrt Ihr der aktuellen Folge.

Links zur Sendung
Campernen – Podcast: https://www.campermen.de
Leatherman: https://www.leatherman.com
Land of Green: https://www.landofgreen.de
Podcast „Betreutes Fühlen“: https://betreutesfuehlen.podigee.io
Podcast „Das Ziel ist im Weg“: https://ponywurst.com/

Tiny Houses und kleine Werkzeuge
Campermen #35
Tiny Houses und kleine WerkzeugeCampermen #35