Der Weg zum Waschhaus ist normalerweise keine Expedition. In Ontario brauchte ich dafür abends trotzdem eine Lampe. Auf einigen Campingplätzen war es so dunkel, dass selbst die paar Meter vom Camper zu den Sanitäranlagen ohne eigenes Licht schwierig geworden wären. Die Stirnlampe gehörte entsprechend oft zu meiner Abendgarderobe.
Auf unseren Reisen durch Tirol, Südtirol und Kanada haben wir einiges an Ausrüstung ausprobiert. Wanderstöcke mussten auf Bergwegen und Waldboden Halt geben, Schuhe einen ganzen Tag bequem bleiben. Bei der Kleidung freute ich mich über Teile, die nach einer Tour auch noch ins Restaurant passten. Und im Van halfen ein paar ziemlich praktische Behälter dabei, Schuhe, Campingmöbel und Einkäufe unterzubringen. Hier sind 15 Produkte, die uns unterwegs begleitet haben.
Mammut Aenergy Trail All Mountain Low Men: Bequeme Schuhe für lange Tage

Bei diesen Schuhen hat sich für mich eine Nummer größer als üblich bewährt. So saßen die Aenergy ausgesprochen bequem, auch nach einem ganzen Tag auf den Beinen. Ich war damit in den Alpen und in Kanada unterwegs, bin mehrere Kilometer auf unterschiedlichen Untergründen gewandert und habe sie auch beim Radfahren getragen. Meine Füße haben sich abends nicht beschwert.
Die Belüftung funktionierte gut, die Geruchsentwicklung blieb gering. Auf unebenen Wegen fand das Profil zuverlässig Halt, ich fühlte mich im Schuh sicher. Nach einem Tritt in eine Pfütze trockneten die Schuhe schnell wieder. Viel Regen hatten wir allerdings nicht. Dazu kommt die schlichte Optik, mit der ich auch abseits des Wanderwegs etwas anfangen kann. Für meine Touren eine sehr angenehme Wahl. Die passende Größe würde ich vor dem Kauf unbedingt anprobieren.
Fakten Atmungsaktives Polyester-Obermaterial mit umlaufendem TPU-Schutzrand; Mammut CORE Plus-Zwischensohle; 8 mm Sprengung.
Preis 160 Euro · Zum Hersteller
Mammut Runbold IV Pants Men: Wandern und anschließend ins Restaurant

Meine Runbold ist schwarz. Natürlich. Das Logo fällt kaum auf, und auf den ersten Blick sieht die Hose erfreulich wenig nach Wanderausrüstung aus. Ich konnte sie nach der Tour auch im Restaurant tragen, ohne mich umziehen zu müssen. In den Alpen und in Kanada war sie entsprechend häufig im Einsatz.
Der leichte Stoff trägt sich angenehm, die Beinlänge passte perfekt und hätte auch mit hohen Wanderstiefeln funktioniert. Bei großen Schritten hatte ich genug Bewegungsfreiheit, im Schritt rieb nichts unangenehm. Die Beine lassen sich am Knie nicht abnehmen. Wer auf der Tour von einer langen zu einer kurzen Hose wechseln möchte, braucht also ein anderes Modell. Bei Wärme ließ sich die Runbold dank des leichten Materials trotzdem gut tragen. Eine Wanderhose, die ihren Zweck erfüllt und dabei unauffällig bleibt.
Fakten 85 % recyceltes Polyamid, 15 % Elastan; 4-Wege-Stretch; vier Reißverschlusstaschen; Herstellergewicht 268 g.
Preis 120 Euro · Zum Hersteller
Black Diamond Sequence Pants: Fast wie eine Jogginghose

Der Gummibund mit seinem Bändchen erinnert mich an eine Jogginghose. Das ist als Kompliment gemeint. Die Sequence sitzt weit und ausgesprochen bequem, bei mir dürfte sie allerdings einen Tick länger sein. Mit Stiefeln ließ sich das gut auffangen, zu meinen niedrigen Wanderschuhen passte sie ebenfalls.
In Kanada habe ich sie bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten getragen, auch in der Stadt. Ich fühlte mich darin wohl und immer richtig angezogen. Mein schwarzes Exemplar wirkte dabei eher etwas bläulich. Die Mammut Runbold empfinde ich stärker als Wanderhose, die Sequence fast als Freizeithose. Wer eine bequeme Hose für die Reise sucht, mit der er auch wandern kann, sollte sie sich ansehen. Vor allem größere Menschen sollten bei der Anprobe auf die Beinlänge achten.
Fakten Polyester-Ripstop mit wasserabweisender Ausrüstung; elastischer Bund; gerades Bein; Herstellergewicht 290 g.
Preis 95 Euro in Black · Zum Hersteller
Mammut Base T-Shirt Women Mini Logo: Ein gutes schlichtes Shirt

Es gibt Produkte, über die man erfreulich wenig sagen muss. Diese T-Shirts gehören dazu. Meine Frau hat sie in den Alpen getragen, eines außerdem beim Sport in Lüneburg. Die Qualität gefiel uns, die Shirts passen gut und sind etwas weiter geschnitten. Die schlichte Gestaltung macht sie unkompliziert kombinierbar.
Unter einer weiteren Schicht funktionieren sie als bequeme Grundlage fürs Zwiebelprinzip. Mammut verwendet dafür reine Bio-Baumwolle. Wer ein schlichtes Shirt für leichte Wanderungen, die Reise und den Alltag sucht, bekommt hier genau das. Große Funktionsversprechen braucht es dafür nicht.
Fakten 100 % Bio-Baumwolle; Regular Fit; Rundhalsausschnitt; Herstellergewicht 173 g.
Preis 28 Euro im Outlet, regulär 40 Euro · Zum Hersteller
Black Diamond Diverge Full Zip Hoody: Die Jacke für fast jeden Tag

In Kanada habe ich den Diverge fast täglich getragen. Beim Wandern und vor dem Camper, aber auch im Heli, auf der Fähre und an der Zipline. Manchmal reichte ein T-Shirt darunter, manchmal kam noch eine dünne Jacke darüber. Der Fleece passt mir perfekt, sein weicher Stoff fühlt sich ausgesprochen angenehm an. Er ist vergleichsweise dünn, trotzdem hatte ich immer das Gefühl, ordentlich angezogen zu sein.
Der Hoody wärmte mich und hielt unterwegs auch Wind ausreichend ab. Die Daumenöffnungen an den Ärmeln gefallen mir, ebenso die kleine Brusttasche, in der mein Smartphone Platz fand. Auf einer Bootstour habe ich die Kapuze zu schätzen gelernt. Diese Jacke würde ich ohne großes Überlegen wieder einpacken.
Fakten Fleece aus recyceltem Polyester; Kapuze und Daumenöffnungen; Brusttasche und zwei Einschubtaschen mit Reißverschluss; Herstellergewicht 452 g.
Preis 150 Euro · Zum Hersteller
Mammut Snow Beanie: Rot bleibt im Gedächtnis

Beim Rest meiner Kleidung mag ich es meist monochrom. Bei Details wie Socken und Mützen darf Farbe ins Spiel kommen. Die rote Snow Beanie passt dazu: Sie sitzt gut, trägt sich bequem und sieht gut aus. Mehr muss eine Mütze manchmal gar nicht leisten.
Ich habe sie in den Alpen und in Kanada getragen, aber auch in der Stadt und auf einer Veranstaltung. Eine rote Mütze hat schließlich einen gewissen Wiedererkennungswert. Selbst bei Wärme fand ich sie angenehm. Dazu muss man allerdings wissen, dass ich auch im Sommer gern Mützen trage. Das ist eine persönliche Vorliebe und vermutlich keine Empfehlung für jeden. Für mich stimmen hier Sitz, Optik und Preis.
Fakten 65 % Merinowolle, 35 % Polyamid; Einheitsgröße; Herstellergewicht 98 g; gezeigte Farbe Mammut red.
Preis 40 Euro · Zum Hersteller
Black Diamond Midweight ScreenTap Liners: Ein bequemer erster Eindruck

Für einen ausgiebigen Handschuhtest war das Wetter in Kanada schlicht zu gut. Die Midweight ScreenTap Liners habe ich zweimal angezogen: beim Radfahren und an der Zipline. Bei beiden Einsätzen saßen sie bequem. Viel mehr kann ich aus dieser Reise noch nicht über sie berichten.
Interessant ist die vom Hersteller beschriebene leitfähige Oberfläche an Handflächen und Fingern, mit der sich Touchscreens bedienen lassen sollen. Wie zuverlässig das bei mir funktioniert und wo die Handschuhe bei längerer Kälte an ihre Grenzen kommen, habe ich nicht ausreichend ausprobiert. Deshalb bleibt es hier bei einem kurzen Praxiseindruck mit gutem Sitz.
Fakten 93 % recyceltes Polyester, 7 % Elastan; leitfähiges Material an Handflächen und Fingern; Größen XS bis XL; Herstellergewicht je nach Größe 42 bis 57 g.
Preis 40 Euro · Zum Hersteller
Helinox Passport TL120 Adjustable: Klein verstaut und schnell einsatzbereit

Im Pitztal und rund um Lana hatten die Passport-Stöcke reichlich Gelegenheit, sich auf bergigen Wegen zu bewähren. Sie lassen sich sehr klein zusammenfalten und sind schnell wieder auseinandergezogen. Die Konstruktion wirkte stabil, auf dem Untergrund hatte ich guten Halt. Besonders praktisch finde ich, dass sich die Länge etwas verändern lässt. Meine bevorzugte Einstellung liegt ungefähr bei 118 Zentimetern.
In den Bergen nutzte ich die Metallspitzen, die dort bestens funktionierten. Für festen Untergrund liegen Gummikappen bei. Eine größere Auswahl an Aufsätzen hätte mir trotzdem gefallen. Vor dem Kauf sollte man prüfen, ob der Verstellbereich zur eigenen Nutzung passt. Günstig sind die Passport nicht. Wer auf ein kleines Packmaß Wert legt, bekommt dafür stabile Stöcke, die sich auf meinen Touren ausgesprochen nützlich gemacht haben.
Fakten DAC-Aluminiumlegierung; verstellbar von 109 bis 120 cm; Faltmaß 35 cm; Herstellergewicht 360 g pro Paar; Gummi-Spitzenabdeckungen inklusive.
Preis 174,95 Euro pro Paar · Zum Hersteller
Black Diamond x norda Distance Carbon Z FKT: Diese Handschlaufen gefallen mir besonders

Die Handhalterungen musste ich mir erst einmal genauer ansehen. Hat man verstanden, wie sie angezogen werden, ist das System großartig: Die Schlaufen verbinden sich magnetisch mit dem Stock und lassen sich auf Knopfdruck wieder lösen. Auf einer hügeligen Waldwanderung im Algonquin Park gefiel mir das ausgesprochen gut. Zum Aufbau zieht man die Segmente auseinander, bis sie einrasten und fest sitzen.
Gegenüber den Helinox wirken die Black Diamond noch leichter, und ihr Design gefällt mir besser. Auch beim mitgelieferten Zubehör für verschiedene Untergründe sind sie großzügiger ausgestattet. Beim Verstauen liegen für mich dagegen die Helinox mit ihrem kleineren Packmaß und den Klettverschlüssen vorn. Die Black Diamond haben außerdem eine feste Länge. Die muss vor dem Kauf passen. Mein Favorit an diesen Stöcken bleibt die Handschlaufe. Den höheren Preis gegenüber den Helinox finde ich dennoch etwas happig.
Fakten Carbon-Schäfte; magnetisch ankoppelbare Handschlaufen; feste Längen von 105 bis 130 cm; Herstellergewicht je nach Länge 294 bis 324 g pro Paar; Gummispitzen und Schneeteller inklusive.
Preis 210 Euro pro Paar · Zum Hersteller
Black Diamond Distance 15 Backpack: Viel Platz an den richtigen Stellen


Regenjacke, Kamera und ein paar Snacks: Auf unseren Ausflügen in Kanada passte in den Distance 15 alles hinein, was ich unterwegs dabeihaben wollte. Besonders gut gefällt mir, wie Black Diamond den verfügbaren Platz aufteilt. Die Wanderstöcke fanden ihre Halterung, kleine Wasserflaschen steckten in den Schulterriemen. Dort gab es sogar ein eigenes Täschchen für mein Smartphone.
Der Rucksack ist leicht und ließ sich bei meinen verschiedenen Einsätzen sehr angenehm tragen. Gerade die Aufteilung mit den zusätzlichen Fächern an den Schultergurten hat mich überzeugt. Für meine Ausflüge mit überschaubarem Gepäck war das eine ausgesprochen praktische Lösung.
Fakten 15 Liter Volumen; Herstellergewicht 330 g; Größen S bis L; Stockhalterung und zwei Flaschenfächer an den Schultergurten; Softflasks nicht enthalten.
Preis 180 Euro · Zum Hersteller
Black Diamond Storm Plus: Licht für die dunklen Wege am Abend

Die Storm Plus habe ich in Ontario sehr häufig benutzt. Gerade auf den teilweise unbeleuchteten Wegen am Campingplatz war eine Lampe nötig. Die Kopflampe saß dabei ausgesprochen gut. An die Bedienung musste ich mich allerdings erst gewöhnen. Das Dimmen der Lichtstärke und die verschiedenen Lichtfarben waren zunächst ungewohnt, erwiesen sich dann aber als praktisch.
Besonders angenehm auf einer Camperreise: Ich konnte sie per USB-C an meiner Powerbank laden. Während der Reise musste ich das nur einmal zwischendurch tun. Für die vielen Wege im Dunkeln hat sich die Lampe bewährt. Nach der kurzen Eingewöhnung bei der Bedienung gehörte sie zu den Dingen, die ich gern griffbereit hatte.
Fakten Maximal 750 Lumen; Akku mit 2200 mAh; USB-C; weißes sowie rotes, grünes und blaues Licht; Schutzart IP67; Herstellergewicht 114 g.
Preis 90 Euro · Zum Hersteller
Gregory Alpaca Camp Box 50: Ein fester Platz für die Schuhe


Die Camp Box wandert natürlich nicht mit auf den Berg. Auf unserer Alpentour hat sie sich trotzdem nützlich gemacht: Wir transportierten unsere Schuhe darin. Im Van hatten sie so ihren festen Platz. Und falls Schuhe nach einer Tour müffeln, gefällt mir eine geschlossene Kiste dafür deutlich besser als der offene Wohnraum.
Brauchten wir drinnen mehr Platz, stellten wir die Box einfach vor die Tür. Einmal blieb sie dabei auch im Regen draußen stehen. Der Inhalt war anschließend trocken. Praktisch ist der Deckel, der sich von beiden Seiten öffnen lässt. So kommt man an die Schuhe, ohne erst die ganze Kiste umdrehen zu müssen. Die stabile Bauweise passt zum Einsatz im Camper. Wer regelmäßig Ausrüstung im Wagen verstaut, kann mit so einer Box erstaunlich viel anfangen.
Fakten 50 Liter Volumen; Herstellergewicht 2,6 kg; Staub- und Wasserstrahlschutz nach IP65; transparenter, beidseitig zu öffnender und abnehmbarer Deckel.
Preis 65 Euro · Zum Hersteller
Gregory Alpaca Gear Tote 30: Ich würde ihn Einkaufskorb nennen


Gear Tote klingt nach einer ziemlich speziellen Aufgabe. Einkaufskorb würde es für unseren Einsatz auch tun. Wir haben den Korb unterwegs für unsere Einkäufe benutzt. Der robuste Stoff und der stabile Rahmen machen dabei einen guten Eindruck, auch voll beladen ließ er sich ausgesprochen angenehm tragen.
Bei Nichtgebrauch kann man ihn flach zusammenlegen und in der mitgelieferten Schutztasche verstauen. Das ist im Camper willkommen, wo ein leerer Korb möglichst wenig Raum beanspruchen sollte. Auch für den Transport von Wäsche bietet er sich an. Ein unkomplizierter Helfer mit einem etwas aufwendigen Namen.
Fakten 30 Liter Volumen; faltbarer Aluminiumrahmen; Aufbewahrungstasche inklusive; Herstellergewicht 844 g.
Preis 65 Euro · Zum Hersteller
Gregory Alpaca Gear Basket 70: Ein Korb für fast die ganze Campingmöblierung

Zwei Helinox-Stühle, ein Tisch, das Zubehör für die Stühle und zusätzlich ein Schlafsack: Das alles habe ich im großen Gear Basket transportiert. Damit bekommt man eine recht konkrete Vorstellung davon, was in diesen Korb hineinpasst. Gerade für die Campingmöbel fand ich es praktisch, die einzelnen Teile gemeinsam unterzubringen.
Voll beladen ließ sich der Basket gut tragen, die Griffe gefielen mir besonders. Auch das Verstauen im Van funktionierte gut. Ist der Korb leer, lässt er sich flach zusammenlegen. Wer mit mehreren kompakten Campingmöbeln reist, bekommt damit eine praktische Möglichkeit, sie gemeinsam zu transportieren. Bei uns war er auf der Alpentour genau dafür im Einsatz.
Fakten 70 Liter Volumen; faltbarer Aluminiumrahmen mit integrierten Griffen; Aufbewahrungstasche inklusive; Herstellergewicht 1,18 kg.
Preis 90 Euro · Zum Hersteller
Mammut Relax Down Bag 0C: Mein bisher liebster Schlafsack


Ich habe in meinem Leben viele Schlafsäcke benutzt. Keiner hat mir bisher so gut gefallen wie dieser. Der Stoff ist weich und richtig kuschelig, die Füllung wärmte mich gleichmäßig. In Größe L habe ich den Relax zuerst ein paar Nächte im Garten in Lüneburg ausprobiert. Bei ungefähr sieben Grad habe ich keinen Moment gefroren.
Nach Kanada kam er eigentlich mit, damit ich abends bei Bedarf eine bequeme Decke hatte. Am Ende habe ich auch im Camper darin geschlafen. Häufig eher darunter: Durch den mittigen Reißverschluss kann ich ihn öffnen und als Decke nutzen. Der Einstieg ist bequem, die Kapuze lässt sich eng um den Kopf legen. In der kleinen Innentasche sind zum Beispiel Kopfhörer gut aufgehoben.
Daune bleibt ein tierisches Material und kommt für Veganer entsprechend nicht infrage. Mir gefallen hier die Wärmeleistung und das kleine Packmaß sehr. Auch die Farben passen: außen grau, innen orange. Schlicht, mit einem erfreulichen Farbakzent. Als Extra liegen Ohrstöpsel und eine Schlafbrille bei. Die Brille hatte ihren ersten Reiseeinsatz schon auf dem langen Flug nach Kanada. Den Schlafsack selbst würde ich jederzeit wieder mitnehmen.
Fakten Getestete Größe L; 300 g Füllung aus 90 % Entendaune und 10 % Entenfedern; Herstellergewicht 960 g ohne Packsack; mittiger Zweiwege-Reißverschluss; Schlafmaske und Ohrstöpsel inklusive.
Preis 370 Euro · Zum Hersteller
